Der AGVS-Firmennewsticker

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Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Zwei neue Schweizer Kunden für Spies Hecker   

13. April 2021, pd. Spies Hecker kann sich in diesem Jahr bereits über zwei neue Kunden freuen. Sowohl das Genfer Garage Grimm Centre, das zur Groupe Chevalley gehört, als auch die Kestenholz Gruppe in Pratteln, haben sich für eine Zusammenarbeit mit Spies Hecker entschieden.  

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Über die neuen Kunden freuen sich Thomas Nussbaum, Geschäftsführer von Axalta Coating Systems Schweiz und sein Team. Das Garage Grimm Centre – Groupe Chevalley (im Bild) hatte bereits vorher Erfahrungen mit Axalta durch eine langjährige Zusammenarbeit gesammelt. Bei einem Wechsel der Fahrzeug-Markenvertretung kam dann Spies Hecker ins Spiel. «Die vielen Jahre der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Garage Grimm Centre haben gezeigt, dass wir gemeinsam solide Ergebnisse in Bezug auf Produktivität, Professionalität und Service erzielt haben. Umso mehr freuen wir uns, dass wir das Unternehmen auch in Zukunft mit hochwertigen Produktsystemen, kundenspezifischer Beratung, massgeschneidertem Training, modernsten Gerätschaften und Dienstleistungen unterstützen können», erläutert Nussbaum. 

Dazu gehört auch das automatische Hightech-Mischsystem Daisy Wheel, das speziell für wasserbasierende Autoreparaturlacke entwickelt wurde. Es wurde bereits Ende Februar installiert. Anschliessend fand ein massgeschneidertes Training der Mitarbeiter bezüglich der Produktspezifika des Mischsystems Daisy Wheel statt. Die Mitarbeiter kennen sich inzwischen mit der Farbtonfindung Color-Dialog Phoenix und Daisy Wheel aus.

Bei der Kestenholz Gruppe erfolgte der Wechsel zu Spies Hecker aus anderen Gründen. »Das Unternehmen war auf der Suche nach den produktivsten Produktsystemen, um damit den Durchsatz im Lackierbetrieb zu erhöhen», erläutert Thomas Nussbaum. «Ziel war es, mehr Aufträge mit der gleichen Anzahl der Lackierer und der gleichen Infrastruktur zu erledigen.» Im April wird ebenfalls Daisy Wheel installiert, um die täglich 12 bis 15 Mischaufträge nicht nur genauer, sondern auch voll automisch erledigen zu lassen. 

Pirelli Powergy: Sicherheit und Nachhaltigkeit verknüpft 

13. April 2021, pd. Der Pirelli Powergy steht für exzellentes Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn, niedrigem Rollwiderstand und geringe Geräuschemissionen. Der Sommerreifen wurde mithilfe von Virtual Reality und digitalen Systemen der Pirelli F&E-Abteilung entwickelt. 

Der neue Powergy von Pirelli debütiert: ein Reifen, der zum Nutzen von Fahrerinnen und Fahrern sowie der Umwelt auf Sicherheit und Nachhaltigkeit im täglichen Fahrbetrieb fokussiert ist. Der Powergy ist ein Sommerreifen für den Ersatzmarkt, konstruiert für moderne Crossover, SUVs, Limousinen und Vans. Er wurde mit der neuesten Simulationstechnologie von Pirelli virtuell vorentwickelt. Bis Ende des Jahres wird er in 55 Größen von 17 bis 20 Zoll sowie mit Geschwindigkeitsstufen von H bis Y erhältlich sein.

Der neue Pirelli Powergy hat ein exzellentes Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn, was sich auf dem EU-Reifenlabel in der A-Bewertung für Nassgriff widerspiegelt. Das ermöglicht Autofahrern selbst bei schlechtem Wetter eine sichere Fahrt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Umwelt und die Nachhaltigkeit gelegt. So senkt der geringe Rollwiderstand des Reifens den Kraftstoffverbrauch und hilft auf diese Weise, die Emissionen zu reduzieren. Vermindert wurde zudem die Geräuschentwicklung. Wie auf dem EU-Reifenlabel zu sehen ist, weist der Powergy den kleinsten Wert bei der Geräuschemission auf sowie in der Kategorie Rollwiderstand die B-Bewertung. Das bedeutet mehr Komfort für die Fahrer sowie eine höhere Umweltverträglichkeit.
 

Ferrari und NGK Spark Plug verlängern  

13. April 2021, pd. Mit der frisch gestarteten Formel-1-Saison 2021 freut sich NGK Spark Plug bekannt zu geben, dass sein langjähriger Status als Lieferant von Zündkerzen und technischer Unterstützung für Ferrari um weitere drei Jahre verlängert wurde. 

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Die Zusammenarbeit zwischen Ferrari und NGK Spark Plug geht auf das Jahr 1996 zurück, was bedeutet, dass die aktuelle Saison 2021 die 26. in Folge ist, in der der Zünd- und Sensorspezialist die Motoren des legendären italienischen Teams in Gang gesetzt hat. «Der Rennsport ist der härteste Prüfstand für zukünftige Zündentwicklungen, sowohl auf der Strecke als auch auf der Strasse», sagt Damien Germès, Präsident und CEO der NGK Spark Plug Europe GmbH, Regionalpräsident EMEA und Corporate Officer des globalen Hauptsitzes in Japan. «Das Wissen, das wir durch unsere Teilnahme an allen Arten von Rennen, einschliesslich der Formel 1, gewonnen haben, hat unseren Erstausrüstung- und Aftermarket-Produkte grossen Nutzen gebracht. Edelmetall- und halbflächige Zündkerzen zum Beispiel sind nur zwei der Technologien, die zuerst im Rennsport eingeführt wurden, jetzt aber in unseren OE- und Aftermarket-Geschäften eine herausragende Rolle spielen und eine Reihe von Fahr- und Umweltvorteilen bieten.»
 

Neues Sortiment von NTN-SNR für Nutzfahrzeuge 

12. April 2021, pd. Um das Risiko eines Teileausfalls von Nutzfahrzeugen und die Kosten für ihre Reparaturen zu begrenzen, ist es wichtig, Qualitätsprodukte auszuwählen. Deshalb bietet NTN-SNR ein ständig wachsendes Sortiment an hochwertigen OEM-Lagern (Rad- und Getriebeanwendungen) an, die für Lkw-Anwendungen bestimmt sind.

Nachdem Wälzlagerhersteller NTN-SNR eine hohe Nachfrage aus dem Segment der Schwerlastfahrzeuge festgestellt hatte, setzte sich das Unternehmen ein ehrgeiziges Ziel: Einer der wichtigsten Akteure auf diesem Markt für Wälzlager zu werden. Als Erstausrüster hat NTN-SNR Vorteile, die es ermöglicht haben, die Produktlinie in den letzten Jahren weiterzuentwickeln.

In den letzten zwei Jahren wurden bereits mehrere Erweiterungen vorgenommen, die sich direkt an den Anforderungen des Marktes sowie am Potenzial der in Europa zugelassenen Spitzenfahrzeuge orientieren. So wurden im Jahr 2019 bereits 62 neue Teilenummern in das Nfz-Sortiment für den Ersatzteilmarkt aufgenommen. Im Jahr 2020 wurde es um weitere 31 Referenzen erweitert. Auch in diesem Jahr werden rund 30 neue Teilenummern in den Katalog aufgenommen, insbesondere durch die Hinzufügung mehrerer vom Markt nachgefragter Generatorenfreiläufe.
 

Führungswechsel bei Denso Europe im Aftermarket

9. April 2021, pd. – Denso Aftermarket and Industrial Solutions (AMIS) strukturiert seine Organisation um, um die Geschäftstätigkeit in Europa zu optimieren und die lokalen Märkte noch besser zu unterstützen. 

Im Zuge des «One EU Aftermarket»-Ansatzes fasst Denso die einzelnen Länder unter einer einheitlichen europäischen Organisation zusammen. Die neuen Regionen ermöglichen es Denso, das Wachstum innerhalb der lokalen Aftermarkets durch Konsistenz und einen vereinfachten Ansatz zu beschleunigen. Die Schweiz gehört neu der Region West an.

Ein neu aufgestelltes paneuropäisches Management-Team zeichnet seit 1. April 2021 für einen integrierten Geschäftsablauf im Independent Aftermarket (IAM) in Europa verantwortlich. Neu ins EU-Board of Directors von Denso kam 2021 Takatoshi Fukui (im Bild). In seiner Rolle als Head of Sales Group zeichnet er für die Entwicklung des Vertriebsgeschäfts in Europa verantwortlich.

Als neuer Director Independent Aftermarket Sales wurde Jean Claude Dal Grande ernannt. In dieser Position zeichnet er für die Leitung des IAM «One EU Aftermarket» Vertriebs verantwortlich. Alexey Bartashevich, der bisher die Aftermarket-Produktteams für Nord-, West- und Osteuropa leitete, ist nun für das gesamte «One EU Aftermarket» Produktteam verantwortlich.

Theo Rappoldt, der die Position des Senior Directors des Geschäftsbereichs Denso Aftermarket and Industrial Solutions (AMIS) 12 Jahre innehatte, wechselt zu Denso Wave in Düsseldorf. 
 

Krautli erweitert sein Batterieportfolio mit Continental 

8. April 2021, pd. – Die Krautli (Schweiz) AG erweitert sein Batterieportfolio mit den neuen Starter-Batterien von Continental.

Die Continental Starter-Batterien für Fahrzeuge mit herkömmlicher Blei-Säure-Technologie sind ideal für Benzin- und Dieselfahrzeuge (HDI, TDI) ohne Start-Stopp-System. Dank ihrer hohen Leistung stellen sie stets eine ausreichende Spannungsversorgung für die elektrischen und elektronischen Systeme im Fahrzeug sicher. Zudem überzeugen sie mit geringem Wartungsaufwand, hoher Belastbarkeit sowie langer Lebensdauer und wurden für anspruchsvolle Klima- und Wetterbedingungen mit extremen Temperaturen entwickelt.

Das breite Produktspektrum umfasst zehn Batterien. Jede einzelne Batterie entspricht der Erstausrüsterqualität und wird in Europa gefertigt. Mit diesem Batterieprogramm geniessen Sie die höchste Produktvielfalt im Vergleich zu anderen Anbietern. Dank fortschrittlichster Technologien liefern die Continental Starter-Batterien eine unübertroffene Leistung mit einer bis zu drei Mal höheren Zyklenfestigkeit.

Die Vorteile im Überblick:
• Ideal für Benzin- und Dieselfahrzeuge (HDI, TDI) ohne Start-Stopp-System
• Sicherheit im Extremfall: 100% leckdicht
• Ladekontrollanzeige (Magic Eye)
• Geringe Wartung – weniger Arbeit und Kosten
 

Franz AG wird neuer Partner in Wettswil 

6. April 2021, pd. Die Franz AG in Wettswil am Albis ist neuer Partner für die beiden Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge.

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Der vollelektrische ID.3 steht bei der Franz AG für Probefahrten bereit. Quelle: VW

Mit der Franz AG holen sich die beiden Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge einen etablierten Partner ins Händlernetzwerk. Seit mehr als 80 Jahren existiert die Franz AG mit fünf Standorten in den Regionen Zürich, Winterthur und Glarus. Das Know-how und die allumfassenden Dienstleistungen ergänzen das Händlernetzwerk von Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge optimal. «Wir freuen uns, unser Händlernetzwerk mit der Franz AG um einen starken Partner in der Region Zürich zu erweitern, und wünschen einen guten Start und viel Freude mit den beiden Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge», begrüsst Christian Sprenger, Head of Sales Volkswagen, den neuen Partner. 


«Die Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge bilden einen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte – wir danken allen, die unseren Erfolg ermöglichen, und werden weiterhin den Fokus auf die Zufriedenheit unserer Kunden setzen», freut sich Pierino Di Matteo, Direktor der Franz AG.
 

Heinrich Christen tritt bei Amag per sofort zurück 

6. April 2021, mig. Nach einem Bericht in der «SonntagsZeitung» kommt es zu Änderungen im Verwaltungsrat der Amag Gruppe. 

Heinrich Christen hat sich nach intensiven Gesprächen mit dem Eigentümer entschieden, mit sofortiger Wirkung als Mitglied des Verwaltungsrats der Amag Group AG sowie deren Tochtergesellschaften Amag Import AG und Amag Automobil und Motoren AG zurückzutreten. «Der Verwaltungsrat dankt Heinrich Christen für seine geleisteten Dienste und wird zu gegebener Zeit über die Ersatzwahl eines neuen Mitglieds des Verwaltungsrats informieren», heisst es in einer Medienmitteilung vom 6. April 2021.

Die «SonntagsZeitung» hatte am 4. April 2021 über Intrigen beim Wirtschaftsprüfer Ernst & Young in der Schweiz berichtet. Im Artikel wurde Heinrich Christen als einer der damaligen Treiber dahinter identifiziert. Zusätzlich zu seinem Amag-Verwaltungsratssitz muss er nun auch den Posten bei Swiss Steel räumen, wo er als Präsident amtete.

Denso-Innenraumfilter für Toyota und Lexus Fahrzeuge 

5. April 2021, pd. Denso hat sein Angebot an Innenraumfiltern um acht neue Produkte erweitert. Die mehrlagigen, passgenauen Innenraumfilter und Aktivkohle-Innenraumfilter in OE-Qualität schützen die Fahrzeuginsassen vor schädlichen Umwelteinflüssen.

Die Denso-Sortimentserweiterung umfasst acht Innenraumfilter, davon vier Aktivkohlefilter, allesamt in OE-Qualität. Die Anwendungsmöglichkeiten beinhalten hauptsächlich Toyota und Lexus Fahrzeuge, darunter unterschiedliche Typen weitverbreiteter Modelle wie beispielsweise Toyota CH-R, Corolla und Yaris sowie Lexus IS III. Insgesamt decken die acht neuen Innenraumfilter 364 TecDoc Fahrzeugtypen ab, was einem Marktvolumen von über zwei Millionen zugelassener Fahrzeuge in Deutschland, Österreich und der Schweiz entspricht.

Die neuen Innenraumfilter zeigen sich in neuer Produktverpackung, die Teil eines umfangreichen Projekts zur Vereinheitlichung aller weltweiten Denso Aftermarket Verpackungen ist. Die Umstellung ist ein «rolling change» und wird seit Anfang 2021 nach und nach implementiert. Hauptänderungen sind der Wegfall des bisher typischen unteren weissen Bereichs sowie neue Logos für das Verpackungsrecycling.

Elektrobusse aus Solothurn nach Australien

30. März 2021, pd. Zur Verbesserung der Lebensqualität investiert die australische Metropole Brisbane in ein modernes Verkehrssystem, bestehend aus 60 elektrischen Bussen des Typs lighTram. 

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Mit dem australischen Auftrag von 60 Doppelgelenkbussen des Typs ligh Tram 25 TOSA für 150 bis 170 Passagiere und Schnellnachladestationen kann Hess nach einer langen und aufwändigen Ausschreibung ein Leuchtturmprojekt mit globaler Strahlkraft verwirklichen, von dem der ganze Standort Schweiz profitieren kann. Auftraggeber ist das Brisbane City Council, das mit den beiden Linien Metro 1 und Metro 2 ein BRT-System (Bus Rapid Transit) etabliert. Die Linien sind 36,2 km (Metro 1) und 22,6 km (Metro 2) lang. Geladen werden die Fahrzeuge dank innovativer Technologie sowohl im Depot wie auch unterwegs.

Hess und seine Partner werden in diesem Jahr noch ein Pilotfahrzeug herstellen und es zunächst in Europa, danach in Brisbane testen. Nach dem erfolgreichen Test werden alle Fahrzeuge 2023/24 in Dienst gestellt. Dank seinem lokal emissionsfreien Elektroantrieb und den innovativen dynamischen oder statischen Nachlademöglichkeiten ist der Hess Elektrobus des Typs ligh Tram das ideale Verkehrsmittel für den hochbelasteten Stadtverkehr. Es ist leistungsstark, leise, sparsam im Energieverbrauch und nutzt die zurückgewonnene Bremsenergie.

Elektro-Lkw von DPD Schweiz fährt mit Continental-Reifen 

30. März 2021, pd. Continental hat den ersten elektrisch angetriebenen DPD-Lkw in der Schweiz bereift. Dessen Reichweite: über 700 Kilometer. 

Continental stattet einen neuen Elektro-Lkw des Typs Futuricum auf der Basis eines Volvo FH mit Reifen aus. Das Fahrzeug wurde von der Designwerk Products AG auf den E-Antrieb umgerüstet. Für die Vorder-, Antriebs- und Anhängerachse wurden Reifen der Continental Eco-Produktlinie freigegeben. DPD Schweiz setzt den 19-Tonner zukünftig im Schweizer Regionalverkehr ein.

Bei der Bereifung entschieden sich die Konstrukteure und das Transportunternehmen für die Continental-Reifen, da sie hohe Laufleistung und niedrigen Rollwiderstand verbinden – beides wichtige Eigenschaften zum wirtschaftlichen Betrieb von elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen. «Continental konzentriert sich bereits seit vielen Jahren auf die Entwicklung von Produkten, die Flottenbetreiber dabei unterstützen, die Emissionen von Nutzfahrzeugen zu reduzieren», erklärt Andreas Schlenke, Reifenentwickler bei Continental. «Diese Technologien sind jetzt auch entscheidend für die Steigerung der Effizienz von elektrisch betriebenen Lkw.»

Kyburz-Wettbewerb: Wie wird der ökologische Fussabdruck verbessert? 

30. März 2021, pd. Als Teil des Circular Economy Symposiums 2021 wurden erstmals zwei Wettbewerbe ins Leben gerufen. Die Wettbewerbe werden vom Schweizer Elektromobilhersteller Kyburz Switzerland AG ausgeschrieben und betreut. Es wird ein Preisgeld von 16'000 Franken vergeben.

Ziel der ECO-Challenge ist die Optimierung des ökologischen Fussabdrucks des Zustellfahrzeugs Kyburz DXP. Kyburz stellt einen gebrauchten DXP sowie Informationen über die Bauweise und verwendete Rohstoffe des Fahrzeugs zur Verfügung. Die Teilnehmenden entwickeln Ideen, wie der ökologische Fussabdruck des DXP optimiert werden kann. Sie erarbeiten eine Studie oder einen Nachweis der Machbarkeit mittels entsprechendem Bericht und/oder mit Prototypen der vorgeschlagenen Verbesserungen. Die Optimierungen des Fahrzeugs können die Fertigung, den Antrieb, die Bauweise, den Einsatz oder die Rezyklierung des DXP betreffen.

Die Jury besteht aus Fachleuten des Paul Scherrer Instituts (PSI). Die Gewinner werden am Circular Economy Symposium 2021 bekannt gegeben und präsentieren ihre Projekte live.


Neues Mahle-Prüfzentrum: Wasserstoff statt Diesel 

30. März 2021, pd. Mit dem neuen Prüfzentrum baut der Stuttgarter Automobilzulieferer Mahle seine Forschung und Entwicklung im Wasserstoff-Bereich weiter aus.

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Mahle hat am Standort Stuttgart auf 1400 Quadratmetern Fläche ein neues Prüfzentrum für Wasserstoff-Anwendungen in Betrieb genommen. Der Technologiekonzern hat zwei Millionen Euro in die neue Anlage investiert. Der weitere Ausbau ist geplant. An den Prüfständen werden Komponenten für Brennstoffzellen und Motoren, die beinahe emissionsfrei mit Wasserstoff laufen, getestet, um wirtschaftliche und robuste Systemlösungen für die Automobilindustrie zu entwickeln. «Unser neues Wasserstoffprüfzentrum ist ein bedeutender Schritt und ein weiteres Beispiel für ein gelungenes Transformationsprojekt von Mahle», sagt Martin Berger, Leiter Konzernforschung und -vorausentwicklung bei Mahle. «Denn bis vor Kurzem wurden hier noch ausschliesslich konventionelle Verbrennungsmotoren erprobt.»

Schwerpunkt der Aktivitäten des Prüfzentrums wird die Entwicklung von Antriebssystemen für schwere Nutzfahrzeuge sein. Um diese nachhaltig anzutreiben, ist aus Mahle-Sicht der Einsatz von Wasserstoff in Brennstoffzellen und Verbrennungsmotoren unumgänglich. Denn Batterien, die genug Energie für den Langstreckentransport mit schweren Nutzfahrzeugen speichern können, sind in diesem Segment auch auf lange Sicht noch zu gross und zu schwer. 

Partnerschaft forciert Ausbau der E-Mobilität 

30. März 2021, pd. Das Energieunternehmen bp will gemeinsam mit der BMW Group und der Daimler Mobility AG die E-Mobilität stark vorantreiben und dafür den Zugang zur Ladeinfrastruktur in Europa ausbauen. Das Laden soll für die Fahrer von Elektrofahrzeugen komfortabler und einfacher werden.

Gemäss der Vereinbarung wird bp neben der BMW Group und der Daimler Mobility AG mit einem Anteil von 33,3 Prozent Shareholder an der Digital Charging Solutions GmbH (DCS), einem der führenden Entwickler digitaler Ladelösungen für Automobilhersteller und Fuhrparkbetreiber in Europa. Die Beteiligung von bp an der DCS steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden. Über die Konditionen der Transaktion haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.Die Ladelösungen der DCS unterstützen die Elektrifizierungsstrategien der Automobilindustrie. Das Unternehmen arbeitet mit Automobilherstellern zusammen und integriert seine Ladelösungen in die Betriebssysteme der Fahrzeuge. 

Im ersten Schritt soll die Aufnahme von bp als Gesellschafter den Zugang zum europäischen Ladenetz um 8700 Ladepunkte erweitern und neue, integrierte Flottenangebote generieren. Richard Bartlett, bei bp verantwortlich für den Bereich Future mobility & Solutions: «Unser Ziel ist es, das Laden so schnell, einfach und zuverlässig wie das Tanken an der Zapfsäule zu machen. Die Zusammenarbeit mit der BMW Group und der Daimler Mobility AG in der DCS ist ein wichtiger Fortschritt – verbunden mit dem Ausbau unseres Ultraschnellladenetzes.» 


Nicht immer muss der Sattler ran 

30. März 2021, pd. Quixx bietet ein Leder & Vinyl Reparatur-Set für Auto, Motorrad, Haus und Boot an.​ 
 



Leder gehört für viele zu einer gehobenen Fahrzeugausstattung dazu. Laut Statistik zieht mehr als die Hälfte der Autofahrer diese Option bei einem geplanten Neukauf mehr oder weniger zumindest in Betracht. Oft gönnt man sich am Ende wenigstens das sportliche Lederlenkrad – gerne auch Sitze und einiges mehr. Nach einigen Jahren zeigt jedoch sogar das robuste Naturmaterial Alterungsspuren. Spätestens wenn aus Patina echte Schäden werden, besteht Handlungsbedarf. Bei Farbverlust, kleineren Löchern und Rissen muss jedoch nicht gleich der Sattler ran. Quixx hat ein Leder & Vinyl Reparatur-Set im Angebot. Mit dieser Lösung kann man kleinere Mängel im Nu selbst reparieren. Das gilt genauso für entsprechende Schäden an Motorrädern, Booten oder Möbeln sowie Vinyldächer von Oldtimern. Zum Start ist das Produkt in der besonders häufigen Farbe Schwarz erhältlich.

Digitales Farbtonmanagement

30. März 2021, pd. Cromax, eine globale Reparaturlackmarke von Axalta, bietet das Farbtonmanagementsystem Chroma Connect und das Ultra Performance Energy Produktsystem an. 

Bilia, der grösste Volvo-Händler in Südfinnland, betreibt drei Filialen, von denen sich eine fast ausschliesslich mit Schadensreparaturen befasst. Das Unternehmen verwendet seit fast 30 Jahren Cromax Produkte und hat vor Kurzem seine Arbeitsabläufe dank der aktuellen Cromax Innovationen grundlegend verändert. Thomas Cool, Cromax Training und Technical Service Leader für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), erklärt: «Chroma Connect bietet Reparaturlackierern absolute Mobilität im Betrieb, was für einen voll ausgelasteten Lackierfachbetrieb wie Bilia von entscheidender Bedeutung ist.» Es könne durchaus vorkommen, dass bei Bilia an einem Tag 14 Carrosseriebauer und neun Lackierer gleichzeitig am Werk sind. Zu Spitzenzeiten weist das Unternehmen einen wöchentlichen Durchsatz von über 100 Fahrzeugen auf. «Deshalb ist es unerlässlich, dass jeder Mitarbeiter seine Arbeiten ohne Verzögerung ausführen kann.»

Chroma Connect, ein digitales Farbtonmanagementsystem, bietet Carrosserie- und Lackierfachbetrieben die Freiheit drahtloser, digitaler Abläufe für alle Prozessschritte von der Farbtonfindung bis hin zum Ausmischen des Farbtons. Die cloudbasierte Lösung ermöglicht Reparaturlackierern eine vollständige Kontrolle über jeden einzelnen Aspekt der Lackierung durch den Einsatz Wi-Fi-fähiger Geräte. Das beinhaltet auch drahtlose Waagen und Drucker sowie Chroma Vision Pro Mini, das Farbtonmessgerät von Cromax, und Chroma Web, die cloudbasierte Farbton- und Produktverwaltungssoftware.

Dank einer neuen Technologie von Axalta ermöglicht die Reparaturlackprodukte des Ultra Performance Energy Systems eine flexible, auf das jeweilige Auftragsvolumen des Carrosserie- und Lackierfachbetriebs abgestimmte Zusammenstellung einzelner Komponenten. Reparaturbetriebe bestimmen selbst das individuelle Gleichgewicht zwischen Verarbeitungszeit und Energieverbrauch und erzielen immer ausgezeichnete Ergebnisse. Der kürzlich hinzugekommene CC6750 Ultra Performance Energy Klarlack macht das System zur idealen Wahl für Lackierfachbetriebe wie Bilia, die eine hohe Produktivität und schnelle Prozesszeiten benötigen.

Liqui Moly baut Präsenz in der Fahrzeugpflege aus   

29. März 2021, pd. Der deutsche Produzent von Motorölen und Additiven stärkt den Auftritt seiner Pflegeproduktlinie. 

Liqui Moly ist als Marke im Schmierstoffbereich und Additiven weltweit etabliert. Auch ein massgeschneidertes Pflegesortiment für alle Arten von Fahrzeugen zu Luft, im Wasser, auf und abseits der Strasse gehört zum Repertoire. «Wir sind ein Vollsortimenter in der Fahrzeugchemie», erklärt Geschäftsführer Günter Hiermaier. Materialen und Oberflächen seien an den meisten Fahrzeugen, egal ob Boot oder Personenwagen, identisch: Lacke, Metalle, Kunststoffe, Textilien, Glas oder Gummi. Für all diese Anwendungsbereiche gibt es Produkte aus dem Sortiment: Für Reinigung, Konservierung oder Pflege. «Wir bieten Produkte für das ganze Jahr, egal ob Insekten, Bremsstaub, Salz oder Teer entfernt werden oder einfach nur für eine tolle Optik und den Werterhalt gesorgt werden soll.» 

Dass Verbraucher Liqui Moly eine hohe Kompetenz und Qualität in diesem Segment zuschreiben, beweisen zahlreiche Leserwahlen der auflagenstarken Publikumszeitschriften im Automobilbereich in Deutschland. Bei diesen landet das Unternehmen seit Jahren auf dem Podest.

Scania setzt auf Black Berry QNX   

26. März 2021, pd. Black Berry QNX ist in mehr als 175 Millionen Fahrzeugen weltweit im Einsatz – ab der nächsten Fahrzeuggeneration auch für Scania.

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Black Berry, ein führender Anbieter von Sicherheitssoftware und -services für Automotive und IoT, gibt bekannt, dass Scania AB, ein schwedischer Anbieter von Transportlösungen wie Lkw und Bussen, künftig auf Black Berry QNX setzt. Hinter der Entscheidung steht das Ziel, ein sicherheitszertifiziertes Betriebssystem (OS) sowie einen Hypervisor für die High Performance Computing-Plattformen innerhalb der kommenden Generation von Schwerlastfahrzeugen mit elektronischer Architektur bereitzustellen und damit ein High Performance Backbone auf einer einzigen Softwarebasis aufzubauen. «Wir haben uns für Black Berry QNX entschieden, weil das Unternehmen über lange Erfahrung mit sicherheitszertifizierter Embedded-Software verfügt sowie über Expertise im Bereich Cybersecurity», erklärt Mikael Adelsberg, Senior Vice President of Connected, Autonomous and Embedded Systems bei Scania. «Der Einsatz eines einzigen Betriebssystems und Hypervisors für Hochleistungssysteme im Lkw hat enorme wirtschaftliche und technische Vorteile für unseren Betrieb.»

Um eine sichere Basis für die Entwicklung von Software zu legen, nutzt Scania die Black Berry QNX-Software in drei elektronischen Steuergeräten (ECU), darunter das digitale Cockpit, die Telematik und die zentrale High-Performance-Koordinationsplattform. In Zukunft wird sich der Einsatz von QNX OS bei Scania auf neue Bereiche ausweiten, wodurch die Bedeutung eines Standard-Betriebssystems und einer Standard-Architektur für Hochleistungs-Steuergeräte wächst.  

Brembo-App zur Erkennung von Fälschungen 

26. März 2021, pd. Die Fälschung von Brembo Bremskomponenten ist, wie auch bei vielen Produkten der bekanntesten Marken, immer weiterverbreitet. Der Bremsspezialist hat eine App entwickelt, die gefälschte Produkte erkennt. 

Brembo hat eine App namens «Brembo Check» entwickelt, die dabei hilft, die Bremsprodukte als Originalkomponenten von Brembo zu identifizieren.Sobald «Brembo Check» auf dem mobilen Endgerät installiert ist, muss nur noch der einzigartige QR-Code auf dem Etikett gescannt werden, das sich sowohl auf der Verpackung als auch auf dem Produkt befindet. So kann festgestellt werden, ob es sich bei dem gekauften Produkt um ein Originalprodukt handelt oder nicht.
Um Manipulationen zu verhindern, wird das Etikett mit einem Druck- und Applikationsverfahren hergestellt, das ein Entfernen des Etiketts unmöglich macht. Wurde das Etikett manipuliert oder hat jemand versucht, es zu entfernen, ist der QR-Code unbrauchbar. Dadurch wird sichergestellt, dass das Etikett nicht abgelöst und auf anderen Produkten als dem Original angebracht werden kann.

Handelt es sich um ein Originalprodukt, sendet die App das Echtheitszertifikat direkt an die bei der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse.

Fachreferate für Partner des Garagenmoduls «Reifenspezialist»

26. März 2021, pd. – Die ESA führte diese Woche Referate zur professionellen Kommunikation im Reifengeschäft durch. Die Referate fanden an vier unterschiedlichen Terminen online statt und sprachen gezielt die Modulpartner «Reifenspezialist» der ESA an. 

Martin Schütz, Category Manager Reifen & Verbrauchsgüter der ESA in Burgdorf, führte gemeinsam mit Niklaus Huwyler, Verantwortlicher Garagenkonzepte und Kundenbindung bei der ESA, durchs Programm. Martin Schütz stellte den Teilnehmern verschieene Möglichkeiten zur professionellen Kommunikation in Garagen, speziell für die Modulpartner «Reifenspezialist», vor. Welche Kanäle können möglichst einfach bespielt werden? Was muss im Umfeld des Reifenspezialisten dazu beachtet werden? An welche Einflüsse aus dem näheren Umfeld der Garagen können Reifenspezialisten bei ihrer Kommunikation anknüpfen? Mit Tipps und Tricks zu diesen und weiteren Themen lieferte die ESA den Zuschauern viele praxisorientierte Hilfsmittel für einfache und gezielte Werbung. 

Die Referate wurden durch die ESA wegen der Corona-Pandemie online durchgeführt. Damit scheint die ESA den Nerv der Zeit getroffen zu haben: rund fünfzehn Prozent der Modulpartner «Reifenspezialist» nahmen an den Referaten mit den ESA-Spezialisten teil. 


Autoneum Holding AG: Verwaltungsrat erweitert 

25. März 2021, pd. Die Aktionäre der Autoneum Holding AG haben heute im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung alle Anträge des Verwaltungsrats genehmigt und dem Dividendenverzicht zugestimmt. Neu wurden Liane Hirner und Oliver Streuli in den Verwaltungsrat gewählt.

Gestützt auf Art. 27 der Covid-19-Verordnung 3 hat der Verwaltungsrat der Autoneum Holding AG beschlossen, die ordentliche Generalversammlung 2021 unter Ausschluss der Präsenz der Aktio-närinnen und Aktionäre durchzuführen. Das Unternehmen hat diese daher vorab aufgefordert, ihre Rechte ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter auszuüben. Er vertrat 63.5 Prozent der insgesamt 4'672’363 Aktien. Die Aktionäre genehmigten den Jahresbericht 2020 einschliesslich der Konzern- und Jahresrechnung. Angesichts des Konzernverlustes im Geschäftsjahr 2020 hat der Verwaltungsrat einen Dividendenverzicht beantragt, dem die Aktionäre mit grosser Mehrheit zugestimmt haben.

Hans-Peter Schwald wurde als Präsident, Rainer Schmückle, Norbert Indlekofer, Michael Pieper, This E. Schneider und Ferdinand Stutz als weitere Mitglieder des Verwaltungsrats im Amt bestätigt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Liane Hirner und Oliver Streuli.

Mit Liane Hirner und Oliver Streuli und dem Austritt von Peter Spuhler, der sich nicht zur Wiederwahl gestellt hat, um sich auf die Führung von Stadler Rail zu fokussieren, erweitert sich der Verwaltungsrat der Autoneum Holding AG von sieben auf acht Mitglieder. Hans-Peter Schwald, Präsident des Verwaltungsrats, erklärte: «Die Kompetenzen von Liane Hirner und Oliver Streuli in den Bereichen Finanzen und Unternehmenssteuerung sind für Autoneum von grossem Wert. Wir als Verwaltungsrat freuen uns über die bereichernde Ergänzung des Gremiums und auf die Zusammenarbeit mit beiden.»


Reparaturlösung für tiefe Rottöne mit eingefärbten Klarlacken

25. März 2021, pd. Spies Hecker, eine globale Reparaturlackmarke von Axalta, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem bei anspruchsvollen Farbtönen eine unsichtbare Reparaturlackierung gelingt – und zwar unter Verwendung eingefärbter Klarlacke.

Die Tiefenwirkung und Brillanz von aussergewöhnlichen Effektfarbtönen passgenau nachzustellen, ist eine fachliche Herausforderung für Fahrzeuglackiererinnen und -lackierer. Es erfordert in hohem Masse handwerkliches Können und Wissen über die neuesten Reparaturmethoden. Im aktuellen Clip der Reihe «Tips4You» von Spies Hecker erklärt Tony Mitchell, was bei der Reparatur der besonders tief leuchtenden Rot- und Blautöne aus der Serienlackierung zu beachten ist, die derzeit immer beliebter werden. 


Neue Werbekampagne à la Andy Wahrhol 

25. März 2021, pd. NGK Spark Plug, der weltweit führende Zündungs- und Sensorikspezialist, führt farbenfrohe Anzeigenmotive ein, die den Betrachter in die knallige Kunstwelt der 50er-Jahre entführt.
 

In Anlehnung an die berühmten Siebdruck-Kunstwerke von Andy Warhol setzt die NGK Spark Plug Europe GmbH ihre Produkte in der neuen Anzeigenkampagne mit starken Farbkontrasten und Verfremdungseffekten raffiniert in Szene.  Die farbenfrohen Anzeigenmotive entführen den Betrachter in die knallige Kunstwelt der 50-er-Jahre, in denen Pop-Art in Kunst und Alltag miteinander verbunden wurden. Zumeist riss man gewöhnliche Motive der alltäglichen Populärkultur, den Medien oder der Werbung aus ihrem ursprünglichen Kontext, um diesen einen neuen Bedeutungsgehalt zuzuweisen.

Diese künstlerische Vorgehensweise gibt aus NGK-Sicht die Arbeit der Werkstattprofis wieder. Tagtäglich verrichten die Werkstattmitarbeiter Ihr professionelles Handwerk an unzähligen Automodellen und schaffen so für jeden Autobesitzer ein persönliches Kunstwerk, nämlich ein tadellos funktionierendes Fahrzeug. Die neue Pop-Art-Anzeigenkampagne ist somit auch als Wertschätzung von NGK und NTK an das Kfz-Mechatroniker-Handwerk zu sehen.

Pirelli versteigert Formel-1-Reifen 

25. März 2021, pd – Ein vom Luna Rossa Team signierter Pirelli-Formel-1-Reifen wird für wohltätige Zwecke versteigert. Der Erlös geht an die AIP Foundation, die Projekte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Südostasien realisiert. 

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Der Erlös der Auktion, die im Web noch bis 23. April 2021 abgerufen werden kann, geht vollständig an die AIP Foundation: Die Non-Profit-Organisation setzt sich seit Jahren für die Förderung von Verkehrssicherheitsprojekten – insbesondere für Fussgänger, Rad- und Motorradfahrer – in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen wie in Südostasien ein.

Die 1999 von Greig Craft gegründete AIP Foundation kann auf 22 Jahre Erfahrung zurückblicken. Die Stiftung ist derzeit in Vietnam, Kambodscha, Thailand, Myanmar, auf den Philippinen, in Indien und in China tätig. Die Projekte widmen sich der Bildung, der Verkehrssicherheit (vor allem in Schulen) sowie der Produktion von sicheren, aber dennoch kostengünstigen Helmen für die lokale Bevölkerung, wobei auch Arbeitnehmer mit Behinderung in diese Produktion einbezogen sind.

Wasserstoff-Elektromobilität im Rennbetrieb 

22. März 2021, pd. – Hyundai geht eine neue Partnerschaft mit dem Studenten-Team Forze Hydrogen Racing ein. Gemeinsam arbeiten Hyundai und Forze auf den nächsten Meilenstein hin, um die Brennstoffzellen-Technologie im Rennsport einzusetzen.


Nach dem Erfolg mit den ersten Wasserstoff-Rennfahrzeugen und den überzeugenden Resultaten des Forze VIII bereitet das Studenten-Team aus den Niederlanden den Forze IX vor. Auf die erste Phase in diesem Jahr folgen 2022 die zweite Finanzierungsrunde und die Fertigstellung des Wasserstoff-Rennfahrzeugs. Die Messlatte liegt hoch: Der Forze IX dürfte das weltweit schnellste Wasserstoff-Rennfahrzeug werden, mit dem Potenzial zum Durchbruch für den nachhaltigen, umweltfreundlichen Rennsport.

Hyundai sieht in der Zusammenarbeit mit Forze die Möglichkeit, die Grenzen der Wasserstoff-Mobilität auf ein nächstes Niveau anzuheben. Die Studenten des Forze Racing Teams teilen ihre Leidenschaft mit den Ingenieuren vom Hyundai Motor Europe Technical Center in Rüsselsheim (D), die ihnen mit ihrer Expertise und ihrer Erfahrung zur Seite stehen. «Das Team von Forze begeistert mit einigen der intelligentesten Ingenieuren der nächsten Generation und mit einem starken Leistungsausweis in der Umsetzung der Wasserstoff-Mobilität im Rennsport», lobt Tyrone Johnson, Head of Vehicle am Hyundai-Standort in Rüsselsheim.

Die Performance des Forze IX ist eindrücklich: Das Fahrzeug steht für eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h mit dem Spurt von 0 auf 100 km/h in weniger als 3 Sekunden. Das Gewicht liegt bei 1500 kg. Für den Antrieb sorgen zwei Brennstoffzellensysteme mit einer Leistung von total 240 kW und einer Batterie. Daraus resultiert ein mit einem maximalen Output von 600 kW, kombiniert mit Allradantrieb.

Hankook weitet Motorsport-Engagement aus 

18. März 2021, pd. Der Reifenhersteller Hankook ist neuer und exklusiver Lieferant bei verschiedenen europäischen TCR-Serien, die er ab dieser Saison mit seinem High End Rennreifen Ventus Race ausrüsten wird.

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Die TCR Europe geht in diesem Jahr in ihre sechste Saison und wird in sieben verschiedenen europäischen Ländern auf Hankook Rennreifen starten. Der Auftakt ist am 7. Mai auf dem Slovakia Ring. Danach kämpft das Fahrerfeld mit Boliden der Marken Alfa Romeo, Audi, Cupra, Honda, Hyundai und Peugeot unter anderem auf prestigeträchtigen Strecken wie dem Circuit Paul Ricard in Frankreich, dem Nürburgring in der Eifel oder im belgischen Spa-Francorchamps um den Sieg und wichtige Ranglistenpunkte. Das Finale der TCR Europe steigt am 8. Oktober auf dem Circuit de Barcelona Catalunya. «Die Rennreifen von Hankook haben in der Vergangenheit bei verschiedenen TCR-Serien mit exzellenten Leistungen überzeugt, sowohl was Performance als auch Konstanz angeht», sagt Josef Krenek, Veranstalter TCR Eastern Europe. 


Carrosserie Gehrig wechselt zur André Koch AG

18. März 2021, pd. Die Carrosserie Gehrig aus dem Zürcher Weinland zählt neu zum Kundenkreis der André Koch AG. Sie setzt auf die Produkte von Standox und wird Partnerbetrieb im Netzwerk Repanet Suisse.

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Die Geschäftsleitung der Carrosserie Gehrig GmbH aus Kleinandelfingen entschied sich nach vielen Jahren beim gleichen Lacklieferanten für einen Wechsel zur André Koch AG. «Nach so langer Zeit war es uns wichtig, eine Standortbestimmung zu machen. Dafür haben wir die Coronazeit genutzt» erklärt Inhaber und Geschäftsleiter Roger Gehrig. 

Das Image der Lackmarke Standox, die von allen führenden Automobilherstellern weltweit freigegeben ist, hat die Geschäftsleitung der Carrosserie Gehrig ebenso überzeugt wie der Spitzenservice und die Top Referenzen der André Koch AG. Denn ihr Service-Angebot ist umfassend: Das Angebot reicht vom Vertrieb hochwertiger Lackprodukte und Zubehör über praxisnahe Schulungen im hauseigenen Information Center in Urdorf bis hin zu einer kostenlosen Color Hotline in 3 Landessprachen. Mit dem führenden Netzwerk Repanet Suisse schafft sie zudem eine Plattform, welche vielen K&L-Betrieben entscheidenden Nutzen für die Zukunft bietet.


Tresore mit Sicherheits-Zertifizierung 

17. März 2021, pd. Sind in Garagenbetrieben Fahrzeugschlüssel, Bargeld, Diagnosegeräte, wichtige Dokumente und Wertsachen sicher aufbewahrt? 
 


Kombitresor Schlüssel- und Möbeltresor. Quelle: Bopp

Bopp bietet sowohl Schlüsseltresore wie auch Möbeltresore mit Sicherheits-Zertifizierung an. Mit der neuen Serie «Venus» wird eine günstige, aber nicht weniger sichere Aufbewahrung angeboten. Sie bietet einen hohen Einbruchschutz nach EN1143-1 Widerstandsgrad I ECB S. Die Öffnung erfolgt über ein ebenfalls zertifiziertes Elektronikschloss. Speziell für Garagen hat Bopp den Kombitresor entwickelt. Hier sind Schlüssel, Fahrzeugdokumente und Tageskasse sicher unter Verschluss.

 


Neue Radlager-Generation mit kompaktem Antriebswellengelenk 

17. März 2021, pd. Eine der grössten Herausforderungen im Bereich der Bodenverbindung ist es, einen bestmöglichen Lenkwinkel für Fahrzeuge zu ermöglichen. Die Verschiebung des Automobilmarktes in Richtung der Elektrifizierung fordert die Hersteller dabei besonders. 
 

Mit Blick auf die Anforderungen von Elektrofahrzeugen arbeitet der weltweit führende Automobilzulieferer NTN-SNR derzeit an der Konstruktion einer neuen, kompakteren Radlager-/Gelenkbaugruppe. Die Schlüsselelemente für den Erfolg dieses Projekts lagen im Verständnis für die technischen Herausforderungen sowie der Beeinflussung der Fahrzeugleistung durch die Breite des Radlagers.

Als echter technologischer Durchbruch ist dieser neue Aufbau eines Radlagers auch das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams innerhalb der Gruppe. Vor allem NTN-SNR Annecy (Frankreich) steuerte sein Know-how im Bereich Radlager bei, während die in Le Mans ansässigen NTE-Teams ihr hochmodernes Wissen über die Entwicklung von Gleichlaufgelenken einbrachten. So konnte der Hersteller den vollen Wettbewerbsvorteil seines hauseigenen Know-hows nutzen, um die Schnittstelle zwischen dem Lager und dem normalerweise unzugänglichen Antriebswellengelenk neu zu definieren. 

Im Laufe dieses Projekts hat NTN-SNR Lösungen für viele technische Hürden gefunden. Das Know-how in der mechanischen Dimensionierung wurde auf die Probe gestellt, um sicherzustellen, dass die Festigkeit und Lebensdauer des Lagers den Anforderungen des Marktes entsprechen.


Kumho Tyre gewinnt Sommerreifentest 2021 von Auto-Bild

15. März 2021, pd. Beim grossen Auto Bild Sommerreifentest 2021 erreicht der Kumho Ecsta HS51 in der Grösse 205/55 R16 91V unter insgesamt 53 getesteten Reifen als bestes Produkt den ersten Platz und erhält das begehrte Prädikat «vorbildlich».

In der in der Schweiz meistverkauften Reifendimension 205/55 R16, geeignet für Kompaktfahrzeuge wie den Audi A3 oder den VW Golf, wurden von Europas grösster Automobilzeitschrift insgesamt 53 aktuelle Reifenmodelle getestet, nur die 20 besten Reifen qualifizierten sich für das grosse Finale, das schliesslich der Kumho Ecsta HS51 als Gesamtsieger und bester Reifen im Test gewann.

Der Kumho Pneu überzeugte die Tester von Auto-Bild insbesondere bei allen Tests auf nasser Fahrbahn. Sowohl beim Aquaplaning, im Handling aber auch bei der Seitenführung und beim Bremsen zählte der Ecsta HS51 durchweg zu den besten Profilen im Feld. Auch im Trockenen erzielte der Kumho sehr kurze Bremswege und war auch beim Handling einer den besten Reifen. Mit 42'160 Kilometern gehört der Kumho Ecsta HS51 zu den Testreifen mit der höchsten Laufleistung und bietet damit dem Endkunden in Verbindung mit einem attraktiven Einkaufspreis und den hervorragenden Fahreigenschaften ein überragendes Preis-Leistungsverhältnis. Der Kumho Ecsta HS51 ist in 48 Grössen von 14 bis 18 Zoll in allen Derendinger, Technomag und Matik Filialen erhältlich.


Vom Genfersee an den Bodensee – ohne Emissionen 

15. März 2021, pd. Die Wasserstoff-Elektromobilität macht es möglich, dass die Chr. Cavegn AG mit einem 36-Tonnen-Anhängerzug vom Genfersee bis zum Bodensee fahren konnte – ohne nachzutanken. Hinter dieser Leistung steht ein branchenübergreifender Öko-Mobilitätskreislauf mit lokal produziertem grünem Wasserstoff, sechs öffentlichen H2-Tankstellen auf der Achse Bodensee – Genfersee und das erste serienmässige Wasserstoff-Elektro-Nutzfahrzeug, der Hyundai Xcient Fuel Cell.
 



Am 11. März 2021 fuhren Fahrercoach Sonja Bichsel und Fuhrparkleiter Markus Roffler die Achse Genfersee – Bodensee mit zwei 36-Tonnen-Anhängerzügen der Chr. Cavegn AG, elektrisch, mit Wasserstoff und ohne Emissionen. Die Chr. Cavegn AG zählt zu den führenden Lebensmittellogistik-Unternehmen in der Schweiz.

Eines der schweren Nutzfahrzeuge wurde voll beladen und zwischen den H2-Tankstellen in Crissier (bei Lausanne) und dem Ziel in St. Gallen nicht mehr getankt. Resultat: 330 Kilometer ohne Emissionen, und der Xcient Fuel Cell hätte nochmals 100 Kilometer ohne Tanken geschafft. «Dass die Achse Bodensee – Genfersee jetzt mit Wasserstoff-Tankstellen erschlossen ist, wird diese saubere Form der Elektromobilität weiterbringen», sagt COO Severin Cavegn, der die Zero Emission Tour begleitete. «Wir sind auch stolz darauf, dass wir als Mitglied des Fördervereins H2-Mobilität Schweiz an einem Projekt mitarbeiten, das aus ökologischer und ökonomischer Sicht absolut zukunftsweisend ist.»

Neues Mini-Handsauggerät von Synkra 

12. März 2021, pd. Mit dem kabellosen Mini-Handsauggerät von Synkra kann man sein Fahrzeug schnell und einfach sauber halten. Das Produkt ist bei der Krautli (Schweiz) AG erhältlich.

Der Mini-Sauger von Synkra ist nicht nur ein modernes Designobjekt aus hochwertigen Materialien in einer neutralen Farbe, sondern verfügt auch noch über die doppelte Saugleistung ähnlicher tragbarer Geräte. Seine kompakte Grösse und Saugleistung machen ihn zum perfekten Zubehör im Auto. Mit der Grösse einer 0.5-Liter-Wasserflasche und einem Gewicht von nur 567 Gramm, lässt er sich überall diskret verstauen. Und Dank einem ausziehbaren, ergonomischen und rutschfesten Griff, sowie dem mitgelieferten Fugensauger, erreicht der Mini-Sauger schwer zugängliche Stellen im Auto.


Erster «Polestar Space» eröffnet in der Innenstadt von Zürich

11. März 2021, pd. Der erste von zwei Schweizer «Polestar Spaces» eröffnet am 12. März in Zürich. Kommissionsfreie Polestar-Spezialisten beraten vor Ort zu Fahrzeugen, Marke und Elektromobilität.

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Quelle: Polestar

Seit Januar dieses Jahres rollen die ersten Polestar-Modelle auf den Schweizer Strassen. Nun kommt auch der erste physische Berührungspunkt mit der Marke in die Metropole an der Limmat. An der Oetenbachgasse 1A, mitten in der Zürcher Innenstadt, eröffnet am 12. März der erste temporäre «Polestar Space» der Schweiz. «Polestar möchte das Gesicht des Automobileinzelhandels verändern und die Beziehung der Kunden zu ihrem Automobilhersteller neu definieren. Dabei sind die ‹Polestar Spaces› ein wichtiger Teil unserer Kundenerfahrung und der Ort, an dem wir unsere Kunden physisch treffen werden», sagt Thomas Ingenlath, CEO von Polestar.

Als digitale Marke setzt Polestar auf ein neues Kunden-Erlebnis, bei welchem von der Beratung, zur Konfiguration bis hin zum Leasing oder Kauf alles online abgewickelt werden kann. Mit den «Polestar Spaces» schafft die schwedische Premium Elektro Performance Marke nun die Schnittstelle zwischen digitalem Vertriebsmodell und realem Marken- und Produkt-Erlebnis. Ein «Polestar Space» steht für eine minimalistische, skandinavisch geprägte Umgebung. Kommissionsfreie Polestar-Spezialisten beraten interessierte Personen zu den verschiedenen Polestar Modellen ebenso wie zum Thema Elektromobilität. Dabei können die beiden aktuellen Modelle – der Polestar 1, sowie der Polestar 2 – nicht nur physisch erlebt, sondern auch Probe gefahren werden. Der zweite «Polestar Space» der Schweiz wird in wenigen Wochen in Genf eröffnen.

Desinfektionsmittel Panolin Cura wird ein Jahr alt 

9. März 2021, pd. Vor einem Jahr startete der Schmierstoffhersteller Panolin mit der Produktion seines eigens entwickelten Desinfektionsmittel Panolin Cura. Zum Geburtstag wird das neue Desinfektionsmittel Panolin Cura Odor mit dezenter Duftnote lanciert. 

Die Pandemie ist noch da, doch zumindest hat sich die Versorgungssituation beruhigt und Desinfektionsmittel ist keine Mangelware mehr wie im Frühjahr 2020. «Damals konnten wir vielen Praxen, sozialen Einrichtungen, Privaten und unseren Kunden Abhilfe schaffen und sie mit Desinfektionsmittel beliefern, als sie bei ihren üblichen Quellen keines mehr bekamen. Dass wir helfen konnten, darüber waren wir froh» erklärt Silvan Lämme, CEO der Panolin AG

Panolin Cura ist vom BAG offiziell als Biozidprodukt für die menschliche Hygiene zugelassen, was bedeutet, dass Panolin es über die Allgemeinverfügung hinaus weiter produzieren und vertreiben kann.  Nach Panolin Cura Summer mit einer süssen, sommerlichen Duftnote führt der Schmierstoffhersteller nun mit Panolin Cura Odor sein drittes Desinfektionsmittel ein, das eine dezente, edle Duftnote trägt. Panolin Cura Odor hat ebenfalls die offizielle BAG-Zulassung und ist erhältlich in diversen Grossgebinden bis hin zur 500 ml Pumpflasche.

DAT entwickelt Schadennetz für Krüll Gruppe 

9. März 2021, pd. Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH hat für die Krüll Gruppe, die elf Marken an acht Standorten in Norddeutschland vertreibt, ein Schadennetz auf SilverDAT 3-Basis bereitgestellt.

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Die Auftragsabwicklung bei Krüll läuft über die cloudbasierte DAT-Software «SilverDAT 3». Quelle: DAT

Die Kalkulation der Schäden wird zentral auf der von der DAT bereitgestellten Schadenplattform vorgenommen – mit den jeweiligen Zugriffsberechtigungen an den Standorten, wo der Kundenkontakt stattfindet und die Fahrzeuge besichtigt werden. Diese werden dann an den Standort Hamburg-Altona gebracht und im hauseigenen Karosserie- und Lackzentrum repariert. «Der Vorteil des prozessorientierten Schadennetzes der DAT sind die Beschleunigung der Abläufe, das papierlose Arbeiten und das Vermeiden von Fehlern. Hinzu kommt, dass wir dank der hinterlegten Sollprozesse kaum Reklamationen von Seiten der Versicherer haben», sagt Karsten Lorenzen, Geschäftsführer der Krüll Gruppe.

Als weitere Pluspunkte werden der modulare Aufbau des Schadennetzes und die Anbindung an die Schnittstellenlandschaft genannt. Stefanie Olschewski, Schadenbearbeiterin der Krüll Gruppe, lobt die Funktionalität: «Wir können je nach Fall direkt aus dem System heraus einen Rechtsanwalt oder Sachverständigen hinzuziehen. Der kann dann sein Gutachten in die Schadenakte hochladen, und wir sehen den Bearbeitungsstatus der einzelnen Fälle bei der Versicherung.»


Jochen Rudat verstärkt Carify

9. März 2021, pd. Jochen Rudat war über zehn Jahre lang in führender Position beim Automobilhersteller Tesla tätig und rapportierte direkt an Elon Musk. 

«Wir freuen uns sehr, Jochen bei uns im Team begrüssen zu dürfen», sagen Sergio Studer und Raffael Fiechter, die beiden Gründer von Carify. «Das breite Wissen und die grosse Erfahrung, die Jochen Rudat speziell auch in den Bereichen Elektromobilität und dem Aufbau von modernen Vertriebsstrukturen mitbringt, wird sehr wertvoll für das weitere Wachstum von Carify sein und uns helfen, unsere zukünftigen Pläne erfolgreich umzusetzen.» 

Jochen Rudat bezeichnet Carify mit seinem Angebot als Vorreiter moderner und einfacher Mobilität. Das Modell des Auto-Abos habe eine grosse Zukunft vor sich und werde auch mit der zunehmenden Elektrifizierung der Autos einen enormen Mehrwert bieten, um den Wandel zu neuen Antriebstechnologien zu beschleunigen. «Ich sehe viele Parallelen zwischen Tesla und Carify. Die konsequente Umsetzung innovativer Ideen und das Streben nach stetiger Verbesserung», meint Rudat.

Die nachrüstbaren Fahrwerkslösungen von Goldschmitt 

9. März 2021, pd. Die Goldschmitt techmobil GmbH bietet für überlastete Transporter, Nutz- und Sonderfahrzeuge nachrüstbare Fahrwerkslösungen an.

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Quelle: Goldschmitt

Transportermodelle wie der Fiat Ducato, Ford Transit oder Iveco Daily werden in vielen verschiedenen Grössen und Ausführungen produziert. Eines bleibt jedoch trotz unzähliger Einsatzgebiete und Branchen von Änderungen und Anpassungen meist unberührt: Federung und Fahrwerk. Bei diesen wichtigen Bauteilen setzen Fahrzeughersteller in der Regel auf Kompromisslösungen, die eine breite Masse sowie möglichst viele Branchen und Einsatzzwecke zufriedenstellen. So sind die serienmässigen Federungen und Fahrwerksabstimmungen in der Regel auf einen Wechsel zwischen Leerzustand und Volllast ausgelegt. 

Bei dauerhaft hohen Belastungen, wie es beispielsweise bei Reisemobilen, Ambulanz-, Catering-, Werkstatt- und vielen anderen Fahrzeugen mit schwerem Interieur oder gewichtigem Aufbau der Fall ist, verlieren die serienmässigen Stahlfedern schnell ihre ursprüngliche Spannkraft. Durch die Ermüdung der Originalfedern verringern sich Federweg und Bodenfreiheit. Eine enorme Beeinträchtigung des Fahrkomforts und der Fahrsicherheit ist die logische Konsequenz.

Die Goldschmitt techmobil GmbH nimmt sich seit vielen Jahren genau dieser Problematik an und bietet je nach Bedarf nachrüstbare Fahrwerkskomponenten an. Von verstärkten Blatt- oder Schraubenfedern für den robusten Industriegebrauch bin hin zu komplexen Luftfederungen für sensible Rettungs- und Transporteinsätze. Renommierte Fahrzeugbauer setzen seit vielen Jahren auf die bewährte Goldschmitt-Technik und optimieren Werkstatt-, Kommunal- und Verkaufsfahrzeuge sowie TV-Übertragungswagen, Pfedetransporter und Wohnmobile mit Feder- und Stützensystemen von Goldschmitt. 

Auch zahlreiche Rettungsdienste lassen ihre Einsatzfahrzeuge mit Luftfederungen oder anderer Goldschmitt-Technik ausstatten. Schliesslich geht es darum, akut erkrankte und verletzte Personen schonend und sicher zu transportieren. Doch nicht nur in Notfallsituationen bewähren sich die Goldschmitt-Produkte. Auch Behindertentransporter werden häufig mit Luftfederungen ausgestattet.


Hebetechnik für Elektrofahrzeuge 

9. März 2021, pd. Wegen der empfindlichen Batterien im Fahrzeugboden müssen E-Autos besonders sorgfältig angehoben werden. Autopstenhoj bietet die dafür geeignete Hebebühne an.

Mit den Hebebühnen von Autopstenhoj muss nicht in einen Stand-Alone E-Arbeitsplatz investiert werden. Sie schaffen durch einen herkömmlichen Arbeitsplatz eine Umgebung für Reparatur, Wartung und Karosserie, der zusätzlich auch für E-Cars genutzt werden kann. Gewählt werden kann zwischen Unterflur- und Überflur-Hebebühnen. Das Standardprogramm nimmt Modelle wie Audi e-tron, BMW i3, BMW i8, Porsche Taycan, Volvo Polestar, Tesla 3, Texla X oder VW id3 auf.

Die Variantenvielfalt im Steckpilzprogramm von Autopstenhoj ist enorm. Dank der Auswahl an Aufnahmezubehör stellen modernste E-Cars kein Problem für die professionelle und fachgerechte Aufnahme dar. Für den Fall, dass aber das Anheben mit Steckpilzen keine Lösung ist, bietet Autopstenhoj seine Radgreifer-Aufnahmen an.

Standox Profi-Tipp: So vermeiden Sie Löcher im Klarlack

5. März 2021, pd. Nadelstiche oder kleine Oberflächenfehler im Klarlack einer fertigen Autolackierung sind mehr als ärgerlich. Ein neues Standovision Trainingsvideo zeigt, was diese klassischen Fehler verursacht und wie Fachkräfte sie bei der professionellen Autoreparaturlackierung vermeiden können.

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Löcher und Nadelstiche im Klarlack entstehen durch Überbeschichtung des Basislacks. Bei roten und weissen Uni-Farbtönen ist besondere Vorsicht geboten. Wenn Sie den richtigen Füllerfarbton wählen, reduzieren Sie das Risiko, zu viel Basislack aufzutragen und sparen damit ganz nebenbei auch Material und Kosten ein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Füllerfarbton Sie wählen sollen, schauen Sie bitte in die Standowin iQ Farbtonsoftware: In der Farbtonformel finden Sie den entsprechenden Hinweis.

Folgen Sie bei der Wahl von Düsengrösse und Druck den Empfehlungen in unseren technischen Datenblättern. Eine zu grosse Düsengrösse führt zu mehr Materialauftrag und erhöht damit das Risiko von Läufern oder anderen Fehlstellen. Ähnlich verhält es sich beim Druck: Nicht fein genug zerstäubtes Material führt zu höheren Schichtdicken und entsprechenden Problemen. Zu fein zerstäubtes Material oder ein sehr hoher Eingangsdruck bringt hingegen mehr Luft in die Oberfläche und kann später zu Nadelstichen führen.

Juice erweitert Temperaturüberwachung

4. März 2021, pd. Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, integriert ihren patentierten Temperatursensor Juice Celsius jetzt auch in die Haushaltsadapter für die Schweiz, Italien und UK und garantiert damit sicheres und sorgenfreies Laden.

Geladen wird das Auto immer dort, wo es längere Zeit steht – meistens am Arbeitsplatz oder zuhause und auch gern mal über die normale Steckdose, falls ein grösserer Anschluss nicht verfügbar ist. Haushaltssteckdosen sind jedoch nicht für diese hohe Dauerstrombelastung ausgelegt. Diesem Problem hat sich die Juice Technology AG angenommen und den bereits im Schuko-Stecker vorhandenen Temperatursensor Juice Celsius nun auch in die Haushaltsstecker für die Schweiz (T12/T13), Italien (Typ L) und UK (Typ G) integriert. Die von Grund auf neu entwickelten Haushaltadapter sind alle VDE-geprüft. Die abgewinkelte Konstruktion verhindert, dass die Dosenhülsen durch Zug und Druck ausgeleiert werden.

Die integrierten Temperatursensoren kommunizieren mit dem Juice Booster 2 über die Steckerverbindung Juice Connector. Wenn der Stecker eine mögliche Überhitzung registriert, gibt dieser ein Signal an die mobile Ladestation weiter, die dann wiederum die Ladung kontrolliert herunterfahren kann. So entstehen keine Schäden an der Steckdose oder am Akku des Elektroautos.

Autoshow Winterthur verschoben  

4. März 2021, pd. Die 15. Autoshow Winterthur, die ursprünglich für das Wochenende vom 19. und 20. März 2021 geplant war, wird erneut um ein Jahr verschoben.

Mit dem Entscheid folgen die Winterthurer Fachgaragen den Weisungen und Empfehlungen von Bund und Kanton. Die Gesundheit aller, insbesondere die unserer Mitarbeitenden und Kunden, steht an oberster Stelle. Die Showrooms sind zwar wieder offen, aber die Autoshow wird auf 2022 verschoben. Immerhin wird bilanziert, dass die Schutzkonzepte funktionieren und die Nachfrage nach individueller Mobilität steigt. «Nach dem ersten Lockdown stellten wir eine überaus starke Nachfrage fest, besonders von Neukunden, die vorher noch gar kein Fahrzeug hatten. Das Bedürfnis nach individueller Mobilität ist markant gestiegen», so die zusammenfassende Analyse von Daniel Schaller, Präsident der Fachgaragen Vereinigung Autoshow Winterthur.

Die 23 Garagen sind hoch motiviert und positiv gestimmt für das Frühlinggeschäft. Für einmal ohne großes Tamtam, ohne internationale Motor Show in Genf, sondern einfach mit einem freundlichen und zuvorkommenden Auftreten in einer sicheren Umgebung. 


André Koch AG und die Merbag rücken näher zusammen

1. März 2021, pd. Der Merbag Konzern gehört neu zum Kundenkreis der André Koch AG und setzt auf das Lackmaterial von Standox. Damit baut die André Koch AG ihre Marktposition in der Schweiz weiter aus.

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Quelle: André Koch AG

Der Merbag Konzern ist der bedeutendste Mercedes-Händler der Schweiz und gehört zu den drei grössten Arbeitgebern in der Schweizer Automobilbranche. Insgesamt betreibt die Merbag an acht Schweizer Standorten Reparaturbetriebe mit Carrosserien, in denen sie neu auf die Lackprodukte der Marke Standox des Herstellers Axalta setzt. «Mit der Vereinheitlichung der Lackprodukte im Konzern können wir die Arbeitseffizienz und damit die Produktivität deutlich erhöhen», ist Patrik Paladino, Leiter Aftersales Merbag Gruppe, überzeugt.

Enzo Santarsiero und Giuseppe Ciappa von der André Koch AG in Urdorf freuen sich, einen bedeutenden Kunden für Ihre Marke gewonnen zu haben. «Mit den richtigen Lackprodukten lässt sich der Arbeitsprozess von der Farbtonermittlung bis zur fertigen Lackierung sehr stark optimieren. So steigern die Merbag-Betriebe ihre Produktivität beträchtlich», sagt Santarsiero.



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