Unternehmen, Karrieren, Köpfe

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.

 


Partnerschaft zwischen Axalta Schweiz und SAG Schweiz AG

24. Januar 2023, pd. Axalta Refinish CH und SAG Schweiz AG haben eine Partnerschaftsvereinbarung für den Vertrieb mehrerer Refinish-Marken von Axalta über Derendinger, Technomag, Matik und Normauto, vier Vertriebsgesellschaften von SAG Schweiz AG, abgeschlossen.

artikel_1_0.jpgVon links nach rechts: Thomas Nussbaum, Geschäftsführer von Axalta Refinish Schweiz, Karl Heusi, CEO von SAG Schweiz, Sébastien Moix, Marketingleiter von SAG Schweiz, und Pascal Hunziker, Business Development Representative, Axalta Coating Systems Switzerland GmbH.

Axalta Refinish hat in der Schweiz eine Partnerschaft mit dem Vertriebsunternehmen SAG Schweiz AG geschlossen. Sie umfasst insbesondere den Vertrieb der Marke Syrox, einer praktischen und einfach anzuwendenden Marke für Autoreparaturlacke. Diese ist vorrangig für Karosseriebetriebe bestimmt, die zwischen einem und drei Lackierern beschäftigen. Die Verwendung von Syrox-Produkten erweist sich dank herkömmlicher Anwendungsmethoden als äusserst einfach. Die umfangreiche Online-Datenbank ermöglicht den Anwendern den Zugriff auf über 70’000 Farbtonformeln, wodurch eine bemerkenswerte Farbtongenauigkeit zu einem sehr wettbewerbsfähigen Preis erzielt wird. Die innovative Produktverpackung, sorgt für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit im Mischraum. Die ergonomisch geformten, leicht zu handhabenden Behälter sind in verschiedenen Grössen erhältlich und verfügen über eine Füllstandsanzeige, an der man leicht ablesen kann, wann nachbestellt werden muss. Dank der speziellen flachen Flaschendeckel können sie auf dem Kopf stehen und das Produkt somit bis zum letzten Tropfen aufgebraucht werden.
 
Das Syrox-Lacksystem ist kompakt und umfassend. Es bietet ein komplettes Sortiment von Grundierungen, über ein Basislacksystem, Zusatzprodukten, Aktivatoren bis hin zu Klarlacken. Alle Produkte wurden so konzipiert, dass sie perfekt zusammenarbeiten und hervorragende Ergebnisse und ausgezeichnete Farbtonübereinstimmungen liefern. Die in Europa formulierten und hergestellten Produkte wurden unter dem Gesichtspunkt der Einfachheit entwickelt, damit die Anwender ihre Arbeit schnell, präzise und problemlos erledigen können. Sie profitieren von der 150-jährigen Erfahrung von Axalta in der Farbenindustrie.
 
Die Partnerschaft umfasst auch den Vertrieb der Produkte von Audurra, U-Pol und Raptor. Die Marke Audurra bietet eine breite Palette an Verbrauchsmaterialien und Ausrüstungen, die hauptsächlich für Karosseriewerkstätten bestimmt sind. Das Sortiment umfasst u. a. Schleifmittel, Abdeckmittel, persönliche Schutzausrüstung sowie Utensilien zur Vorbereitung von Lackierungen. Die Marke U-Pol verfügt über ein umfassendes Sortiment an Spachtelmassen und technischen Sprays, die Karosseriebauer und Autolackierer in allen Phasen der Reparatur begleiten. Die Marke Raptor bietet eine Schutzbeschichtung, die in ihrer Robustheit und Langlebigkeit auf dem Markt ihresgleichen sucht. Raptor-Produkte eignen sich hervorragend für industrielle Anwendungen wie den Schutz von Nutz-, Industrie- und Baufahrzeugen, Metalloberflächen, Containern und Maschinen.
 
Thomas Nussbaum, CEO von Axalta Schweiz, freut sich über die strategische Partnerschaft mit SAG Schweiz AG: «Mit ihrem grossen Aussendienst Team, zahlreichen Verkaufsstellen und einer sehr leistungsfähigen Logistik im ganzen Land hat SAG eine unvergleichliche Nähe zu den Carrosserien und Reparaturwerkstätten. Darüber hinaus verfügt SAG über ein Netz von rund 100 Carxpert- und Carrosserie-plus-Karosseriewerkstätten. Ich bin davon überzeugt, dass diese Partnerschaft unseren Marken zu mehr Sichtbarkeit verhelfen und unseren Produkten einen noch besseren Zugang zu professionellen Autoreparaturbetrieben verschaffen wird.»
 
Für Karl Heusi, CEO von SAG Schweiz AG, passt die Zusammenarbeit mit Axalta perfekt in die Strategie der Gruppe: «Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, unser Sortiment in den Bereichen Paint und Non-Paint mit qualitativ hochwertigen Produkten, einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis und erstklassigem technischen Support zu erweitern. Ich freue mich mit einem der führenden Lackhersteller der Branche zusammen zu arbeiten. Dies ergänzt unser bestehendes Normauto-Sortiment, das unter anderem OE-Teile von 19 Automarken umfasst, und unser Sortiment an Kollisionsteilen für Windschutzscheiben, Scheinwerfer, Kühler usw. der wichtigsten Erstausrüster perfekt und macht uns zu einem sehr interessanten Partner für den gesamten Karosseriebereich.»
 
Weitere Informationen über Axalta finden Sie unter axaltacs.ch und um mehr über SAG Schweiz AG zu erfahren, besuchen Sie sag-ag.ch.


Mahle eröffnet freien Werkstätten maximale Diagnosemöglichkeiten

24. Januar 2023, pd. Mahle Aftermarket bringt ab Februar 2023 mit dem Remote Pro ein ergänzendes Diagnosesystem für den Fahrzeugservice auf den Markt. Es deckt mehr Hersteller ab als der Wettbewerb.

Freie Werkstätten können damit genau wie Vertragswerkstätten komplexe Diagnosen und Serviceroutinen durchführen. Mittels Chat oder Hotline lassen sich Spezialisten hinzuziehen, die kompetent durch den Diagnoseprozess führen. Das Remote Pro ist die ideale Ergänzung zu den Universal-Diagnosegeräten Tech Pro von Mahle und Connex von Brain Bee. 

Dort, wo Universal-Diagnosegeräte an ihre Grenzen stossen, kann manchmal nur ein Hersteller-Diagnosegerät weiterhelfen. Remote-Diagnosegeräte vereinen eine Vielzahl solcher Hersteller-Diagnosegeräte virtuell auf einem Server. So können freie Werkstätten auch an komplex zu diagnostizierenden oder sehr seltenen Fahrzeugen den gleichen Funktionsumfang nutzen wie Markenwerkstätten. Das umfasst das Auslesen und Löschen des Fehlerspeichers, die Kalibrierung, Programmierung und Wartung verschiedener Systeme im Fahrzeug aber auch das Anlernen von Fahrzeugschlüsseln oder die Diagnose von atypischen und „exotischen“ Fehlersituationen.

Abgerechnet werden die Leistungen der Hersteller nach dem „pay per use“-Prinzip, also je nach Einsatzfall. Somit können die freien Werkstätten diese Kosten direkt und transparent an ihre Kunden weitergeben. Diese profitieren dafür von der Expertise und den technischen Möglichkeiten, die ihre freie Werkstatt dadurch hat.

Intelligentes Abbiegeassistenzsystem für NFZ – Abbiegeassistenten können Leben retten

24. Januar 2023, pd. Täglich werden andere Verkehrsteilnehmer durch abbiegende Lkws gefährdet. Auf Grund des toten Winkels muss ein Lkw-Fahrer vor dem Spurwechsel oder Abbiegen erhöhte Vorsicht walten lassen, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Um für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu sorgen und Unfälle zu vermeiden, können Lkws mit Abbiegeassistenzsystemen nachgerüstet werden.

An diesem Punkt setzt der Ersatzteilespezialist Herth+Buss jetzt an! Herth+Buss hat sein Sortiment um ein radargestütztes Abbiegeassistenzsystem (AAS) von Autel erweitert. Der Abbiegeassistent warnt den Fahrer mit einem akustischen und visuellen Signal auf 80 m Länge vor Hindernissen und Gefahren.

Auf dem übersichtlichen Warnbildschirm wird der Fahrer vor einem gefährlichen Hindernis im toten Winkel gewarnt und daran erinnert rechtzeitig zu bremsen. Mit dem innovativen System wird ein Winkel von 180 Grad auf einer Seite abgedeckt, sodass keine tückischen toten Winkel mehr entstehen können. Das AAS ist in zwei Ausführungen erhältlich: entweder mit oder ohne GPS-Modul. Das GPS-Modul wird bei Fahrzeugen benötigt, bei denen über CAN-Bus kein GPS-Signal abgegriffen werden kann.
 








Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Radartechnik ist gegenüber Kamera gestützten Systemen weniger fehleranfällig und ermöglicht eine schnellere und genauere Erkennung über weite Strecken
  • Das AAS ist für nahezu alle Bus- und Truck-Fahrzeuge auf dem Markt geeignet.
  • übersteigt die Anforderungen der ECE R151 Zertifizierung
  • leichte und benutzerfreundlichen Installation
  • förderfähig
 

Fast zehn Prozent Plus in 2022 – Liqui Moly schafft 800 Millionen Euro Umsatz

24. Januar 2023, pd. Der Ulmer Motoröl- und Additivhersteller erreicht sein selbstgestecktes Jahresziel und bleibt auf stabilem Wachstumskurs. Den Wegfall des russischen Marktes und die allgemein schwierige Situation auf dem Weltmarkt konnte das Unternehmen durch seine Strategie und schnelles Handeln ausgleichen. 

unbenannt-1_0.jpgGeschäftsführerduo: Günter Hiermaier und Dr. Uli Weller. Gemeinsam auf Wachstumskurs 

Geschäftsführer Günter Hiermaier ist sehr zufrieden: „In diesen Zeiten ein solches Umsatzergebnis einzufahren, ist der Beleg dafür, dass sowohl unser Teamgeist stimmt, als auch unsere Produkte weltweit sehr gefragt sind.“  800 Millionen Euro für das Jahr 2022 war das Ziel beim deutschen Schmierstoffspezialisten. Dieses Ziel wurde vor der Covidpandemie, vor dem Konflikt in der Ukraine und vor der weltweiten Energiekrise festgesetzt. Mehrere Jahre und einige Krisen später stehen in den Büchern 799'746'000 Euro. „Kaufmännisch gerundet sind 99,97 Prozent mit 100 Prozent gleichzusetzen. Angesichts der massiven Herausforderungen, denen wir begegnen mussten, möchte ich da nun nicht kleinlich sein“, verlautet Günter Hiermaier. 

Die Hürden, die das Ulmer Unternehmen nehmen musste, waren wie für viele andere hoch. Die Pandemie und der Lockdown mit allen Auswirkungen waren noch nicht ausgestanden, als schon die nächste Krise folgte. Diese hat das Unternehmen hart getroffen. „Russland war unser zweitgrösster Absatzmarkt. Wir haben freiwillig direkt unser Geschäft dorthin eingestellt. Zu allem Überfluss blieb China in einem Dauerlockdown, so dass dieser grodde Markt ebenso brachlag. Das mussten wir anderswo reinholen“, so der Geschäftsführer. 

„In nahezu allen Exportländern haben wir massive Zuwächse verbuchen können. Teils konnten wir die Absätze verdoppeln. Darunter vor allem die Regionen Naher Osten, Asien sowie Mittel- und Südamerika. Der europäische Markt wächst ebenso, hier kann Frankreich das grösste Plus aufweisen. Daneben steigen die USA mit einem Zuwachs von mehr als 30 Prozent zum Absatzmarkt Nr. 2 nach Deutschland auf“, so der Liqui Moly-Chef. Insgesamt seien alle diese Märkte noch im Aufbau. Die Ulmer setzen in ihrer Strategie auf Internationalisierung, weshalb sie den Export weiter stärken werden. Das soll mit zusätzlichen Verkäufern, Marketingmassnahmen und neuen Tochtergesellschaften im Ausland erreicht werden. Insgesamt acht zählt das Unternehmen weltweit. „In Deutschland hatten wir im Jahr 2022 ein Wachstum von 15 Prozent. Damit bleibt unsere Heimat auch unser grösster Markt. Dennoch haben wir überall auf der Welt hohes Potenzial für die Marke Liqui Moly. Mit eigenen Mannschaften vor Ort sind wir effektiver“, ist sich Günter Hiermaier sicher. 

Der Liqui Moly-Chef hat sich zudem für den weiteren Wachstumskurs Verstärkung in die Geschäftsleitung geholt. Der langjährige kaufmännische Leiter, Dr. Uli Weller, ist seit Januar gleichberechtigter Geschäftsführer. „Struktur, Sicherheit und Kontinuität sind das A und O in einem wachsenden Unternehmen. Gemeinsam können wir einfach mehr erreichen. Und wir stellen gleichzeitig sicher, dass das Unternehmen auf Kurs bleibt, falls einer von uns unerwartet ausfällt“, sagt der neu berufene Geschäftsführer Dr. Uli Weller. Die Vision des Unternehmens ist ambitioniert: Es möchte im Jahr 2025 eine Milliarde Umsatz erreichen und den Exportmarkt, der jetzt schon zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaftet, weiter stärken, wozu das Unternehmen auch die Exportabteilung durch Personal und Strukturen gestärkt habe. „2035 ist das magische Datum für uns“, so Günter Hiermaier. 

 


Axaltas Autofarbe des Jahres 2023: Techno Blue

24. Januar 2023, pd. Axalta Coating Systems, ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, hat seine Autofarbe des Jahres 2023 – Techno Blue – bekannt gegeben. Das Unternehmen präsentiert das neunte Jahr in Folge eine Trendfarbe.

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Auffällige, elektrisierende Farbe demonstriert pulsierende Energie von heute.

Axaltas Trendstudie aus 2022 Automotive Color Trends "Powered by Color" hebt generationsspezifische Trends, die sich verändernde Lebenswirklichkeit sowie positive Zukunftsaussichten hervor, welche die Autofarbe des Jahres 2023 prägen. Techno Blue ist eine pulsierende Farbe, die sich im Einklang mit der lebendigen Energie von heute befindet. Der moderne, extravagante Farbton verkörpert zugleich den Übergang von der realen zur virtuellen Welt.

„Bei der diesjährigen Farbe handelt es sich um einen leuchtenden Farbton, der Positivität ausstrahlt“, erklärt Hadi Awada, Senior Vice President des Geschäftsbereichs Global Mobility bei Axalta. „Techno Blue steht in starkem Kontrast zu dem edlen Royal Magenta, Axaltas Farbe des Jahres 2022, und bewirkt so bei den Menschen einen Einstellungswandel in Richtung Zukunftsdenken. Ich bin stolz darauf, dass unser Mobility Team weiterhin in der gesamten Automobilindustrie Trends vorantreibt.“
Techno Blue wurde für verschiedene Lacklösungen kreiert und bereichert die bereits vielfältige Farbpalette von Axalta. Als führender Farbexperte in der Lackindustrie nutzt Axalta seine innovativen Technologien, hochentwickelten Farbformulierungen und firmeneigenen Erkenntnisse über globale und regionale Farbvorlieben, um zukünftige Farbtrends voranzutreiben.

Clyde, Helion und Solarify bieten dank Solarenergie die Mobilität der Zukunft

24. Januar 2023, pd. Zukunftsgerichtet: Der Auto Abo Anbieter Clyde entwickelt sich immer stärker zu einer Community rund um nachhaltige Mobilität. So ermöglicht er seinen Kundinnen und Kunden eine aktive Teilhabe an der Mobilitäts- und Energiewende.

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Timo Nührich, CEO der Clyde Mobility AG, und Aurel Schmid, Gründer und CEO von Solarify. Eine neue Community entsteht: Clyde, Helion und Solarify bieten dank Solarenergie schon heute die Mobilität der Zukunft.

Die Amag Tochter Clyde schafft einen Kreislauf, indem sie Stromproduktion, Ladeangebote und Elektrofahrzeuge aus einer Hand anbietet. Dafür arbeiten Clyde und Helion eng mit dem Schweizer Solar-Start-up Solarify zusammen. Clyde hat in diesem Zusammenhang kürzlich knapp eine Million Franken in Solaranlagen investiert. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2024 ausschliesslich Elektrofahrzeuge anzubieten. Diese können wesentlich zu einer besseren CO2-Bilanz beitragen. Allerdings sind sie vor allem dann nachhaltig, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden. Genau an diesem Punkt setzt Clyde an: Mit dem Ziel vor Augen, Elektroautos in Zukunft weitestgehend mit erneuerbaren Energien aus Photovoltaikanlagen anzutreiben, geht die Amag Tochter eine Partnerschaft mit dem Schweizer Start-up Solarify ein und sorgt so für sauberen Strom für die Clyde-Flotte. Solarify bietet ein Beteiligungsmodell, über das Unternehmen und Privatpersonen in Solarprojekte investieren und zugleich einen Anteil am jeweiligen Projekt erwerben. Martin Everts, Managing Director von Amag Energy & Mobility, meint dazu: «Unsere Kundinnen und Kunden können so auch ohne eigene Dächer in Photovoltaik investieren und aktiv dazu beitragen, dass die Energiewende vorangetrieben wird – lokal und erneuerbar.»

Clyde hat mit Unterstützung der Amag Leasing AG bereits Ende letzten Jahres eine Investition von knapp einer Million Franken in zehn Solarprojekte von Solarify innerhalb der Schweiz getätigt. Die ersten Photovoltaikanlagen produzieren bereits seit diesem Monat Strom. Auf diese Weise kann Clyde einerseits der saubereren Stromproduktion zu weiterem Schub verhelfen, andererseits kann die AMAG-Tochter für Kundinnen und Kunden einen Kreislauf schliessen: Mit der im Abo integrierten gratis Ladekarte für E-Autos können die Abonnentinnen und Abonnenten ihre Fahrzeuge bereits seit Anfang 2022 an einer Vielzahl von öffentlichen Ladestationen ohne weitere Kostenfolge laden. Neu mit für die Clyde Kundinnen und Kunden eigens produziertem Solarstrom. Dieser wird zwar nicht physisch an die einzelnen Ladesäulen geliefert, dafür wird die Energie in der Schweiz mit von Solarify betriebenen Solaranlagen produziert und ins hiesige Stromnetz eingespeist und verbessert so den Schweizer Strommix. Mit ihrer strategischen Ausrichtung und gemeinsamen Werten sind Clyde und Solarify optimale Partner. Beide Unternehmen leisten einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt und lassen die Bevölkerung möglichst direkt daran teilhaben. Als präferierter Installationspartner für die von Clyde finanzierten Solaranlagen fungiert Helion. Das auf Energielösungen spezialisierte Unternehmen ist seit September 2022 neben Clyde Teil des Geschäftsbereich «Amag Energy & Mobility». Die drei Unternehmen schaffen so eine spannende Symbiose, um die Mobilitäts- und Energiewende anzupacken: Clyde liefert die Mobilität der Zukunft, Solarify erschliesst für Investoren neue Photovoltaikflächen und Helion bringt die Solaranlagen auf die Dächer.


Erfolgreiches Akademiemeeting von Le Garage

20. Januar 2023, pd. Le Garage, das unabhängige Garagenkonzept der ESA, lädt seine Partnerinnen und Partner – Garagisten aus der ganzen Schweiz – jährlich zum Akademiemeeting ein. Referenten aus den verschiedensten Bereichen – darunter auch die ehemalige Miss Schweiz Stéphanie Berger – lieferten den Gästen Impulse fürs ihr Tagesgeschäft. 

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Rund 140 Le-Garage-Partnerinnen und -Partner nahmen im Parkhotel Langenthal am Le-Garage-Akademiemeeting 2023 teil. «Nebst den Denkanstössen soll das Le Garage Akademie-Meeting ein Tag der Begegnung und des persönlichen und beruflichen Austausches sein», stellte Giorgio Feitknecht, CEO der ESA, während seiner Eröffnungsrede fest. Nach einem kurzen Rückblick auf den erfolgreichen Geschäftsgang 2022, verdankte der CEO die getätigten Einkäufe und die grosse Verbundenheit zur ESA. Im Anschluss daran erläuterte er die Überlegungen der ESA zur Frage, was der technologische Wandel – vom Verbrennungsmotor hin zum Elektro-PW – für das Werkstattgeschäft der Schweiz mit Zeithorizont 2035 bedeuten wird. Das Fazit ist, dass der reine Technologiewandel bezüglich dem durchschnittlichen Werkstatt-Umsatz kein Horrorszenario darstellt, wie es oft in der Branche präsentiert wird. Aber es ist auch klar, dass die Automobilbranche in Zukunft «Technologieoffenheit» in allen Garagenbereichen «leben» muss. Das bedeutet, sich laufend zu entwickeln, sich stetig weiterzubilden und an Neuem interessiert sein.

Im Anschluss an die Eröffnungsrede von Giorgio Feitknecht erläuterte der Marketing- und Betriebsexperte Giovanni Gatto den anwesenden Partnern, wie sie die richtigen Schwerpunkte für ihren Betrieb herausfinden und in den Alltag integrieren können. Der Diagnosespezialist Benedikt Preuss gab anschliessend einen Einblick in die neuste Automobiltechnik. Der Cyber-Security-Spezialist Martin Knuchel zeigte auf, wie sich jeder Betrieb vor Cyber-Gefahren schützen sollte. Und Stéphanie Berger, Comedienne und ehemalige Miss Schweiz, erzählte, wie sie sich immer wieder neu erfinden musste und wie sie mit Ängsten umgeht. Die Pausen und das gemeinsame Mittagessen nutzen die Le-Garage-Partner zum regen Gedankenaustausch und gegenseitigem Kennenlernen. Das Apéro am Schluss rundete die Tagung erfolgreich ab.


Repanet Suisse ist für den Swiss Marketing Excellence Award 2022 nominiert

18. Januar 2023. pd. Repanet Suisse wurde in der Kategorie KMU für den Swiss Marketing Excellence Award 2022, den «Oscar» der Marketingbranche, nominiert. Ganzheitliche und nachweislich erfolgreiche Marketingprojekte werden im kommenden Frühling, am 18. April 2023 im KKL Luzern, anlässlich des Marketing Tages 2023 geehrt. 

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Das Kompetenznetzwerk in der und für die Schweizer Carrosserie-Branche, Repanet Suisse, wurde für die mögliche Auszeichnung mit dem begehrten Marketing Excellence Award 2022 nominiert. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wird der Marketing Tag als grösster Schweizer Branchenevent der Marketing- und Sales-Branche am Dienstag, 18. April 2023 unter der Trägerschaft von «AZ Konzept» wieder durchgeführt. Die André Koch AG wird mit ihrer Netzwerk-Marke «Repanet Suisse» mit dabei sein.

Die ständig neuen Denkanstösse, den fortlaufenden Innovationsgeist und den daraus resultierenden Erfolg von seinem Carrosserie-Netzwerk «Repanet Suisse» wollte Enzo Santarsiero, Gründer des Netzwerks und CEO der André Koch AG, mit seinem Repanet Suisse Marketing Team schon lange einmal auszeichnen lassen. «Unser Netzwerk wächst kontinuierlich seit Jahren, trotz, oder gerade wegen der sich schnell verändernden Markteinflüsse», so der CEO der André Koch. «Unser Ziel teilnehmende Carrosseriebetriebe mit unseren Dienstleistungen, Tools und Partnerschaften in eine erfolgreiche Zukunft zu begleiten, treibt uns täglich zu Bestleistungen an». 

In der Schweizer Carrosserie-Branche herrscht seit je her ein enormer Kosten- und Konkurrenzdruck. Dazu kommen die aufstrebenden Umweltstandards und die ungünstige Preisspirale bei Ersatzteilen, damit verbunden auch Beschaffungsprobleme. Das Netzwerk «Repanet Suisse» unterstützt seine Partnerbetriebe aktiv hinsichtlich Rentabilität, Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit. Partnerbetriebe können zudem von vielfältigen Ausbildungsangeboten, sei es von technischen Kursen für das Lackierersegment, oder von betriebswirtschaftlichen Seminaren für kaufmännische Angestellte, profitieren. «Die bestmögliche Auslastung und die Umsatzsteigerung der Repanet Suisse Partnerbetriebe werden zum einen durch die engagierten Netzwerkaktivitäten und das Eingehen von Kooperationen mit grossen Playern der Fahrzeugreparatur-Branche durch das Netzwerk Repanet Suisse, und zum anderen durch das konsequente Umsetzen des Leitsatzes «Reparieren-statt-Ersetzen» bei der täglichen Arbeit der Partnerbetriebe ermöglicht» bringt Enzo Santarsiero es auf den Punkt. Last but not least tragen die verschiedenen, zielgerichteten Kommunikationsmassnahmen und das Eventmarketing rund um Repanet Suisse massgeblich zur grossen Bekanntheit und den kontinuierlichen Ausbau des Netzwerks bei. «Zusammen mehr Erreichen» ist das Credo der André Koch AG, wovon auch die Repanet Suisse Partnerbetriebe und letztendlich auch der Endkunde «Autofahrer» dank einem schweizweit optimalen Netzwerk an Qualitäts-zertifizierten und umweltbewusst arbeitenden Fahrzeugreparaturbetrieben profitiert.

Abstimmung für den Publikumspreis
Im Rahmen des Swiss Marketing Excellence Awards gibt es auch die Möglichkeit mit den begehrten Publikumspreis ausgezeichnet zu werden. Via Online-Voting auf der Marketing-Tag 2023 Webseite können «Fans» Ihr Favoritenprojekt mit ihrer Stimme unterstützen. Den Link zur Abstimmungsseite finden hier


Rückblick von AutoScout24: Fahrzeugpreise im Jahr 2022 auf Allzeithoch

19. Januar 2023. pd. 2022 war für Autofahrer/-innen ein teures Jahr. Wer sich ein neues Auto anschaffen wollte, musste teils lange darauf warten und dafür tief in die Taschen greifen.  Die Analyse von AutoScout24 zeigt:  Die Preise für Fahrzeuge schnellten über alle Segmente und Treibstoffarten hinweg auf Rekordhöhe.

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Ein Neuwagen kostete 9 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr, für einen Gebrauchten mussten 15 Prozent mehr hingeblättert werden. Das stärkste Plus verzeichneten Elektroautos mit Preisaufschlägen von 20 Prozent. Bei den Fahrzeugsegmenten verzeichneten Limousinen und Minivans mit je 10 Prozent die grösste Teuerung. Gleichzeitig verknappte sich das Angebot an Fahrzeugen weiter. Auf dem Online-Marktplatz wurden im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 8 Prozent weniger Fahrzeuge inseriert. Lichtblicke sind hingegen der wachsende Trend an Inseraten ab der zweiten Jahreshälfte sowie der Angebotszuwachs an Elektroautos, Mild-Hybriden und Plug-in-Hybriden. «Es war ein weiteres herausforderndes Jahr für den Schweizer Automarkt.
Die nachwirkende Corona-Pandemie, der Chip- und Rohstoffmangel sowie der Ukraine-Krieg wirkten sich negativ auf die Verfügbarkeit von Fahrzeugen aus. Das reduzierte Fahrzeugangebot gepaart mit steigenden Energiekosten sowie starker Inflation haben die Fahrzeugpreise im Jahr 2022 auf einen neuen Rekordwert katapultiert», fasst Maurice Acker, Director Business Customers bei AutoScout24, das letzte Jahr zusammen.

Gemäss Auswertung von AutoScout24 ist beispielsweise der Preis für einen Neuwagen deutlich gestiegen: 2022 kostete ein neues Auto durchschnittlich 55’982 Franken. Das waren etwa 4’800 Franken mehr als noch im Vorjahr, was einer Preissteigerung um etwa 9 Prozent gleichkommt. Occasionsfahrzeuge verteuerten sich im gleichen Zeitraum sogar um 15 Prozent auf durchschnittlich 30’415 Franken. Das waren fast 4’000 Franken mehr als noch im Vorjahr. Gleichzeitig hat sich das Angebot an Fahrzeugen auf AutoScout24 weiterhin verknappt. Nach Auswertungen des Online-Marktplatzes wurden 2022 insgesamt rund 108’000 Neuwagen inseriert. Das waren rund 22’300 Fahrzeuge weniger gegenüber dem Vorjahr, was einer Reduktion um 17 Prozent entspricht. «Kaufinteressierte, die dringend ein Fahrzeug benötigten oder keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen wollten, mussten sich gezwungenermassen auf dem Occasionsmarkt umsehen. Doch die weiterhin eingeschränkte Neuwagenproduktion führte dazu, dass auch weniger Leasing-Rückläufer und somit junge Gebrauchte auf den Markt kommen», weiss der Automotive-Experte. Ergo: Auch das Angebot an Occasionsfahrzeugen war nicht mehr so üppig. Gemäss Auswertung von AutoScout24 wurden im Jahr 2022 gesamthaft etwas über 653’000 Occasionen inseriert. Das waren knapp 42’000 weniger gegenüber dem Vorjahr (-6 Prozent). «Seit Juli 2022 verzeichnen wir jedoch wieder einen Anstieg der Inserate, was uns sehr positiv stimmt. Es reichte jedoch noch nicht ganz, um aufs Vorjahresniveau aufzuschliessen», kommentiert Acker die Angebotsentwicklung. 


Das Gewindefahrwerk für die neue Multivan-Generation

13. Januar 2023. pd. Bilstein Evo S macht VW T7 zum «Fahrerauto» mit deutlich schärferer Fahrdynamik.

bilstein.jpgDie jüngste VW-Bus-Generation T7 zeichnet sich neben der modernsten Technik durch ein extrem gelungenes Design aus. Prägende Elemente sind die breite Front mit lackiertem Stossfänger und einer stark geneigten Frontscheibe sowie die niedrige Fahrzeughöhe. Dabei wird von der Karosserie nicht zu viel versprochen, denn auch als «Fahrerauto» überzeugt der neue Multivan. Wer bei Optik und Handling jedoch so richtig Way Ahead – so der neue Bilstein-Claim – sein möchte, greift zum Gewindefahrwerk Evo S. Das brandneue Aftermarket-Produkt bietet unter anderem eine stufenlose Tieferlegung mit Restgewinde, sodass der Bus im Nu auf Wunschhöhe ist. Auf dem Prüfstand und im Bilstein-Fahrversuch weltweit auf verschiedenen Fahrbahnqualitäten getestet, stabilisiert das Street-Performance-Fahrwerk die Karosserie für mehr Leistung und Komfort. Dank Teilegutachten und eintragungsfähigem Verstellbereich ist auch in Sachen Bürokratie alles im grünen Bereich. Zudem darf die Höhe auch im Nachhinein ohne erneuten Gang zur Prüfstelle jederzeit variiert werden.

Optisch hebt das neue Gewindefahrwerk den VW T7 beim ersten Blick auf ein neues Level, indem es den Bus um bis zu 50 mm absenkt (variiert je nach Ausstattungsvariante und Motorisierung). Dank der perfekten Tieferlegung schliessen Reifen und Radhaus passend ab. Damit unterstreicht die Tuning-Massnahme die frische, dynamische Optik des neuen VW T7. Und auch das Fahrverhalten überzeugt schon nach den ersten zurückgelegten Metern. Das Bilstein Evo S präsentiert sich durch sein in unzähligen Arbeitsstunden erfolgtes Dämpfersetting leistungsstärker und zugleich harmonischer als das Serienfahrwerk. Die optimierte Fahrzeughöhe sorgt zudem für einen niedrigeren Schwerpunkt und eine bestechend ausbalancierte Rückmeldung der Lenkbefehle. In Summe ergibt sich durch die sportliche Dämpferkennung in Verbindung mit erheblichen Komfortreserven in jeder Alltagssituation mehr Fahrspass – auch bei längeren Fahrten. Für eine möglichst lange Freude am Produkt verfügen alle Evo-Performance-Gewindefahrwerke über eine Zink-Nickel-Beschichtung als Korrosionsschutz.


Leistung und Qualität, auf die sich sportliche Fahrer verlassen können

13. Januar 2023. pd. Mit dem neuen Firehawk Sport bietet Firestone einen preiswerten und zugleich leistungsstarken Sommerreifen für das Sportsegment, der die langjährige Tradition der Kultmarke fortführt.

firestone.jpgDer Firehawk Sport ist der neue Hochleistungs-Sommerreifen von Firestone, der das Sortiment neben dem etablierten Touring-Reifen, dem Firestone Roadhawk, um ein neues Sportprofil ergänzt. Er richtet sich an Fahrer, die am Steuer zu jeder Zeit auf Souveränität und Kontrolle setzen. Der neue Reifen bietet ein präzises Lenkverhalten, hervorragenden Grip auf nasser Strasse und ein überzeugendes Bremsverhalten auf trockener Fahrbahn.1

Die Kultmarke Firestone steht seit jeher für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis und ist bekannt für ein ausgezeichnetes Zusammenspiel von Fahrverhalten und Zuverlässigkeit. Der Firehawk Sport ist die jüngste Ergänzung des Firestone Produktportfolios und baut auf dieser Tradition auf. Er wurde gezielt auf die Erwartungen und Bedürfnisse von Fahrern sportlicher Fahrzeuge abgestimmt.

Der in Europa entwickelte und produzierte Reifen bietet hervorragende Handling-Eigenschaften und einen zuverlässigen Grip unter jeglichen sommerlichen Strassenbedingungen. Somit eignet er sich ideal für Autofahrer, für die die Begeisterung am Fahren im Vordergrund steht. Der Firestone Firehawk Sport bedient dabei die Ansprüche jedes sportlichen Fahrers – vom Auto-Enthusiasten bis zum Vielfahrer – ohne dabei Kompromisse bei der Sicherheit oder dem Preis einzugehen.

Der neue Firestone Firehawk Sport wird in 36 Grössen von 18 bis 20 Zoll erhältlich sein. Damit deckt er eine breite Auswahl an sportlichen Fahrzeugen, bis hin zu Sportwagen ab. Mit seinen zahlreichen Vorteilen eignet er sich zudem für Elektrofahrzeuge sowie herkömmliche Verbrenner.


Patentierte Nachrüstung von Verbrennern auf den LPG-Betrieb

13. Januar 2023. pd. 13 Jahre dürfen in der EU noch Autos mit Benzin-, Diesel oder Hybridantrieb verkauft werden, dann ist die Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren untersagt.

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Anstatt den Ausstoss durch immer mehr Neuwagen sowie das aufwändige Verschrotten ausrangierter PW zu befeuern, verwandelt eine Innovation aus der Schweiz emissionsreiche PW sofort in eine umweltfreundliche Alternative: Die CombiFuel Swiss AG bietet eine auf zahlreichen Fahrzeugtypen erprobte und zertifizierte Technologie an, die es ermöglicht, konventionelle Verbrennungsmotoren (Benzin oder Diesel) auf emissionsärmeres und dadurch umweltfreundlicheres Flüssiggas (Autogas/LPG) nachzurüsten. So können diese Fahrzeuge länger genutzt werden – mit einem reduzierten ökologischen Fussabdruck. Das neuartige Antriebssystem nutzt derzeit fossiles Flüssiggas, zukünftig jedoch auch BioLPG sowie Dimethylether (rDME) und kann auf neuartige synthetische Kraftstoffe angepasst werden. Die Plug-in-Technologie ist derart entwickelt, dass sie neben Pkw-Anwendungen auch für Motoren von Bussen, Lkw, Baumaschinen, Schiffen oder gar Industriegeneratoren geeignet ist. Mit unabhängigen Tests konnte nachgewiesen werden, dass sich je nach Motor, Kraftstoff und Streckenführung bis zu 95 Prozent an ausgewählten Emissionstypen reduzieren und – je nach Preisniveau pro Land – gleichzeitig bis zu 50 Prozent an Kraftstoffkosten einsparen lassen.

Der Wechsel auf Flüssiggas ist nicht aufwendig: Bei der CombiFuel®-Technologie handelt es sich um eine Plug-in-Lösung, die u.a. mit einem selbstentwickelten Kabelbaum an den Motor angebaut wird. Ein eigens vom Unternehmen konstruiertes, adaptives Steuergerät, das mit modernen Fahrzeugdiagnosesystemen (OBD) kompatibel ist, schaltet sich dann zwischen Motor, Tank und Fahrzeugelektronik. «Im Grunde ‚übernimmt‘ das smarte Bauteil die Kontrolle über den Motor und versetzt das Fahrzeug in die Lage, LPG oder zukünftig auch rDME neben Benzin oder Diesel als Antriebsstoff zu verwenden», beschreibt Tilhof das Prinzip. Grössere Umbauten wie ein Austausch der Motoraggregate sind somit nicht notwendig. Für eine optimale Zündung sowie Kraftstoff- und Leistungseffizienz sorgt ein spezieller Sensor, der in dieser Form einzigartig ist: Dieser erkennt das Flüssiggas-Mischverhältnis z.B. von Propan und Butan und meldet die Informationen entsprechend dem Steuergerät, sodass dieses die optimale Motoransteuerung durchführen kann. Ein spezieller Verdampfer/Druckregler gewährleistet Motorleistungen von bis zu 750 PS – bzw. in der nächsten Ausbaustufe über 1000 PS –, sodass die Aufrüstung keinerlei Einfluss auf das Fahrverhalten nimmt.


Hella Pagid: Sortiment kontinuierlich ausgeweitet

13. Januar 2023. pd. Hella Pagid baut seine Position zum führenden Komplettanbieter im freien automobilen Ersatzteilmarkt weiter aus. Bereits 2022 führt dies zu einer Abdeckung von 6611 Fahrzeuganwendungen und nahezu 100 Prozent des europäischen Fahrzeugbestandes.

Hella Pagid, der Essener Bremssystemspezialist für den freien automobilen Teilemarkt und Gemeinschaftsunternehmen der Automobilzulieferer TMD Friction und Hella, bietet als Komplettanbieter mehr als 14’000 Bremsen-Ersatzteile für sämtliche Fahrzeugmodelle. Nun wurde das Angebot an Bremsbelägen nochmals um 64 Artikel für 2398 weitere Fahrzeuganwendungen erweitert, die einen Bestand von weltweit 27,9 Millionen Fahrzeuge bedienen. Hella Pagid bietet damit ca. 2100 Bremsbeläge in Erstausrüsterqualität, die in den Werken der Muttergesellschaft «TMD Friction» gefertigt werden. «Unsere Stärke ist es, die enorme OE-Kompetenz der Marke PAGID auf den freien automobilen Ersatzteilmarkt zu übertragen. Dabei wollen wir für jedes Fahrzeug die passende Anwendung anbieten», sagt Timo Krämer, Senior Marketing Manager bei Hella Pagid.

Auch das Bremsscheibenportfolio wurde um 17 Artikel erweitert, welche für 374 Fahrzeuganwendungen relevant sind, die wiederum einen weltweiten Fahrzeugbestand von mehr als 5 Millionen Fahrzeugen abdecken. Durch diese Portfolioerweiterung beläuft sich das Gesamtsortiment an Bremsscheiben mittlerweile auf über 2600 Artikel. Zusätzlich dazu wurde das Artikelsortiment der Bremssättel, Bremsbacken, Bremstrommeln sowie der Warnkontakte um weitere 155 Artikel für 3839 Fahrzeuganwendungen erfolgreich ausgebaut. Durch die Portfolioerweiterung bietet Hella Pagid nun Ersatzteile für 57,9 Millionen zusätzliche Fahrzeuge.


Multitex Ölauffangmatte: Sauber und sicher

13. Januar 2023. pd. In der Automobilbranche gehört die Wartung von Motoren, Maschinen und Werkzeugen zum Tagesgeschäft, und damit sind Leckagen vorprogrammiert. Für die Mitarbeiter kann das mit zahlreiche Risiken verbunden sein, denn Rutschgefahr und Sturzunfälle durch ölige oder chemische Flüssigkeiten gehören leider zum Arbeitsalltag.

mewa.jpgDamit Sicherheit am Arbeitsplatz immer Priorität hat, präsentiert Mewa die Auffangmatte Multitex, eine praxisnahe Lösung zur Prävention. Ideal für die Aufnahme von Tropfverlusten jeglicher Art, dient sie als perfekte Saugmatte in sensiblen Bereichen von Maschinen oder Anlagen, in der Produktion, Montage oder der Werkstatt. Sie hilft im täglichen Kampf gegen tropfende oder chemische Flüssigkeiten sowie kriechende Öle und ist eine wirkungsvolle Massnahme, um Berufsunfälle durch rutschige Böden zu verhindern. Multitex eignet sich in der in der Metall- und Maschinenindustrie genauso, wie in den Branchen Sanitär, Heizung & Klima und besonders in Autowerkstätten, wo sie Apparaturen und Boden optimal gegen Verschmutzung schützt oder als schonende Unterlage bei Reparatur- und Wartungsarbeiten genutzt wird.

Die Multitex-Matte saugt mit grosser Dynamik bis zu drei Liter Öle, Löse-oder Kühlmittel, Schmierstoffe, Laugen oder sonstige Flüssigkeiten auf. Das Leichtgewicht im Handtuchformat von 58 x 88 cm ist ideal auch bei engsten Stellen, eignet sich für den Einsatz am Labortisch, oder bei der Reparatur von Pumpen oder Rohrleitungen. Ein praktisches Plus: Mehrere aneinander gelegte Auffangmatten decken grössere Leckage-Schwerpunkte zuverlässig ab.


ZF startet mit neuem Vorstandsteam ins Jahr 2023

13. Januar 2023. pd. Mit einem neu formierten Vorstandsteam ist der Technologiekonzern ZF ins neue Jahr gestartet. Seit 1. Januar führt Holger Klein als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen.

zf.jpgDas neue ZF-Vorstandsteam (von links nach rechts): Michael Frick, Martin Fischer, Vorstandsvorsitzender Holger Klein, Peter Laier, Sabine Jaskula und Stephan von Schuckmann.

Neu im nun von sieben auf sechs Mitglieder verkleinerten Gremium sind Finanzvorstand Michael Frick und Peter Laier, der die Nutzfahrzeug- und Industrietechnik verantwortet. Beim ersten wichtigen Auftritt des Jahres hat ZF auf der Technologiemesse CES in Las Vegas derweil seine Produkte für das softwaredefinierte Fahrzeug und die nächste Generation autonomer Transportsysteme präsentiert. Mit dem Heat Belt, einem innovativen beheizbaren Sicherheitsgurt, zeigt ZF an der CES ausserdem, wie man die Reichweiten von E-Autos bei kaltem Wetter um bis zu 15 Prozent steigern kann.

«Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Vorstandsteam sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit unsere Vorstellung von einer nachhaltigen, sicheren und bezahlbaren Mobilität für alle zu verwirklichen», sagt der Vorstandsvorsitzende Holger Klein. «Zugleich erfordern Klimaschutz und Digitalisierung, sich verändernde Märkte und das immer unstetere wirtschaftliche Umfeld vorausschauendes Handeln und eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit. Dem stellen wir uns mit Zuversicht. Denn ZF beweist seit 108 Jahren: Wir können Wandel!»

Vorstandsmitglied Martin Fischer übernimmt an seinem Dienstsitz in den USA zusätzlich zu seinen bisherigen Verantwortungsbereichen (Divisionen Aktive Sicherheitstechnik, Passive Sicherheitstechnik, Elektronik und ADAS, Regionen Nord- und Südamerika, Ressort Qualität) die Leitung der Division Pkw-Fahrwerktechnik. Die Region Asien-Pazifik und das Konzernressort Materialwirtschaft werden künftig – zusätzlich zur Division Elektrifizierte Antriebstechnologien – von Stephan von Schuckmann von Asien aus geleitet. Unverändert bleibt die Zuständigkeit von Personalvorständin und Arbeitsdirektorin Sabine Jaskula für die Ressorts Personal, Nachhaltigkeit, Recht und Compliance.
 


Die Amag Gruppe beteiligt sich an der Holo A/S Dänemark

10. Januar 2023. pd. Investment in «autonomes Fahren»: Die Amag Gruppe beteiligt sich am dänischen Unternehmen Holo A/S und erwirbt 33 Prozent der Aktien.

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(v.l.n.r) Helmut Ruhl, CEO Amag Group AG, Philipp Wetzel, Managing Director Amag Lab, Lars Himmer, EVP Semler Gruppen A/S, verantwortlich für Semler Mobility Solutions, Ulrik Drejsig, CEO Semler Gruppen A/Sc, und Christian Bering Pedersen, CEO Holo A/S, bei der Unterzeichnung des Zusammenarbeitsvertrags. Foto: Anja Wurm Photography 

Holo ist skandinavischer Marktführer im Bereich Aufbau und Betrieb von autonomen Mobilitäts- und Logistiklösungen. Autonome Mobilität wird in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen, davon ist Philipp Wetzel, Managing Director des Amag Innovation & Venture LAB, überzeugt: «Unsere Studien haben ergeben, dass nach 2030 die Anzahl an Fahrzeugen mit autonomen Funktionen auf unseren Strassen merkbar zunehmen wird. Zudem gibt es schon heute Anwendungsfelder für autonome Transportdienstleistungen.»

Die Schweiz war bis 2020 Pionierland mit den europaweit meisten «Autonomous Shuttle»-Projekten – insbesondere auch im Versuch, diese in das Gesamtverkehrssystem beziehungsweise in den öffentlichen Verkehr der Schweiz zu integrieren. Die damaligen Projekte waren kosten- und ressourcenintensiv, doch blieb es in der Regel bei zeitlich und lokal begrenzten Einmalprojekten. Daher konnten nur limitierte Learnings aus diesen Versuchen generiert werden und – wenn generiert – nur in geringem Masse für die Zukunft genutzt werden. Um diese verschiedenen Learnings zu bündeln, wurde die SAAM Swiss Association for Autonomous Mobility gegründet, bei der die Amag Mitglied ist.

Die Holo A/S ist bereits heute sehr erfolgreich. Als führender Implementierer, Integrator und Betreiber von autonomen Mobilitätslösungen in Skandinavien verfügt Holo über fünf Jahre Erfahrung mit autonomen Shuttles am Boden, mit mehr als 100’000 gefahrenen Kilometern auf elf verschiedenen Strecken in fünf verschiedenen Ländern seit 2018. Holo arbeitet auch an neuen Lösungen mit autonomen Systemen – sowohl auf der Strasse als auch in der Luft mit Drohnen –,dies im Auftrag von namhaften Partnern. Zudem wird Holo im europäischen Forschungsprojekt «ULTIMO» in Oslo die Rolle als Operator einer Flotte mit bis zu 15 autonomen Fahrzeugen für den norwegischen Transportprovider Ruter übernehmen. 

Philipp Wetzel: «In Übersee schon Realität, werden auch in Europa ab 2023 künftig zunehmend grössere autonome Flotten implementiert werden. Dies könnte auch für die Amag Gruppe interessant sein, im Rahmen der Finanzierung, des Unterhalts und der Reparatur oder auch für Charging-Services. Und mit Holo haben wir einen Partner, der als Betreiber auftreten kann». In der Schweiz übernimmt das Amag Innovation & Venture LAB die Verantwortung und Zusammenarbeit mit Holo für mögliche Projekte und Angebote. Gemeinsam wollen Holo und das Amag Innovation & Venture LAB Kundinnen und Kunden der öffentlichen Hand oder aus dem Privatsektor Lösungen für autonome Transportdienstleistungen anbieten. Gespräche mit verschiedenen Partnern in der Schweiz laufen bereits.

Helmut Ruhl, CEO der Amag Gruppe: «Das Amag Innovation & Venture LAB fokussiert sich auf Geschäftsmodelle, die künftig an Relevanz gewinnen werden. Dabei stehen die kerngeschäftsnahen Bereiche Mobility-as-a-Service, Autonomes Fahren und Smart City im Fokus. Mit der Beteiligung an Holo, dem Marktführer im Bereich Aufbau und Betrieb von autonomen Mobilitäts- und Logistiklösungen in Skandinavien, erweitern wir unsere Kompetenzen in diesem Bereich.»


Generationenwechsel im Marketing von Scania Schweiz

10. Januar 2023. pd. Seit Anfang 2023 hat Manuel Manser die Leitung der Abteilung Marketing & Kommunikation bei der Scania Schweiz AG übernommen. Er tritt in die Fussstapfen von Tobias Schönenberger, der dem Unternehmen als Senior Marketing Advisor mit seinem Expertenwissen weiterhin erhalten bleibt.

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Durch diese Neuorganisation wird bei Scania Schweiz ein langfristig geplanter Generationenwechsel vollzogen. Manuel Manser (links im Bild) hatte bereits seine kaufmännische Lehre bei Scania Schweiz absolviert und konnte sich danach während mehr als 15 Jahren als Marketing-Koordinator ein umfangreiches Wissen rund um die Marke, deren Produkte und Visionen aneignen. 2020 schloss der 40-Jährige an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) erfolgreich den Master in Marketing Management ab. Er qualifiziert sich damit optimal für die Übernahme der Leitung von Scania Marketing & Kommunikation und verfügt nun über das nötige Rüstzeug, die vertiefte Ausrichtung auf digitales Marketing voranzutreiben. Seine Masterarbeit hatte bereits die «Chancen und Risiken für einen digitalen Vertriebskanal für schwere Nutzfahrzeuge» zum Thema.

«Es ist für mich eine riesige Ehre, nun in die Fussstapfen von Tobias Schönenberger, der mich über all die Jahre an diese Position herangeführt hat, treten zu dürfen», erklärt Manuel Manser und fügt an: «Ich bedanke mich herzlich bei ihm für seine wertvolle Vorbildfunktion und all das Geleistete.» Für Tobias Schönenberger kommt der Generationenwechsel zu einem perfekten Zeitpunkt: «Ich werde jetzt 60 Jahre jung und es gibt für mich keinen besseren Moment, den Stab weiterzugeben», betont er. «Dass wir mit Manuel Manser den idealen Kandidaten dafür in unseren Reihen haben, hat er eindrücklich bewiesen. Unsere Zusammenarbeit war von zahlreichen gemeinsamen Erfolgen geprägt und es freut mich umso mehr, dass ich ihm und dem Team auch in Zukunft operativ und beratend zur Seite stehen kann.»


Autoneum übernimmt das Automotive-Geschäft der Borgers Gruppe

10. Januar 2023. pd. Der Schweizer Zulieferer Autoneum hat eine Vereinbarung zur Übernahme des Automotive-Geschäfts von Borgers unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion wird nach kartellrechtlicher Freigabe im April 2023 erwartet.


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Der bezahlte Unternehmenswert von Borgers beläuft sich auf 117 Mio. Euro. Die Finanzierung der Transaktion erfolgt zunächst über eine neue Kreditfazilität, welche zusätzlich zu dem im Oktober 2022 erneuerten Syndikatskredit von 350 Mio. CHF zur Verfügung steht. Zur langfristigen Refinanzierung der Übernahme ist eine Kapitalerhöhung im Umfang von rund 100 Mio. CHF vorgesehen. Artemis Beteiligungen AG und PCS Holding AG, die beiden grössten Aktionäre von Autoneum, haben zugesagt, an der Kapitalerhöhung entsprechend ihrer aktuellen Beteiligungen teilzunehmen. Selbst unter Berücksichtigung der genannten Kapitalerhöhung generiert die Transaktion von Beginn an einen positiven Ergebnisbeitrag pro Aktie.

Borgers ist Spezialist für textile Schallisolierungen, Dämmungen und Verkleidungen für Automobile. Das Produkt- und Kundenspektrum von Borgers ist weitgehend komplementär zum Produkt- und Kundenportfolio von Autoneum. Die Produktlinien Radlaufschalen, Kofferraumauskleidungen sowie das LKW-Geschäft von Borgers ergänzen das Produktangebot von Autoneum in optimaler Weise. Vor allem im Bereich der textilen Radlaufschalen ist Borgers Marktführer in Europa. Darüber hinaus zeichnet sich die Produktpalette von Borgers insbesondere durch nachhaltige und vollständig rezyklierbare Produkte aus. Im Geschäftsjahr 2021 hat die Borgers Automotive Gruppe einen Umsatz von 610 Mio. Euro mit rund 4700 Mitarbeitenden erwirtschaftet. Dank der globalen Präsenz von Autoneum ergeben sich mit dem Produktportfolio von Borgers mittelfristig weitere Umsatzpotentiale für profitables Wachstum auch ausserhalb von Europa. 

Autoneum übernimmt Borgers Automotive aus Insolvenz und hat mit dessen Kunden neue Preis-stellungen und Lieferbedingungen vereinbart. Diese stellen sowohl kurz- als auch langfristig eine nachhaltige Profitabilität und die Weiterentwicklung von Produkt- und Prozesstechnologien sicher.


Durchbruch im Bereich der intelligenten Reifenlösung für das autonome Fahren

10. Januar 2023. pd. Goodyears konnte mit der intelligenten Reifenlösung SightLine einen wichtigen Durchbruch für das autonome Fahren erzielen.

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Goodyear und der Technologiepartner Gatik haben für die Mittelstreckenlogistik ein Konzept für den autonomen Transport erfolgreich testen können und mittels integrierter Sensoren im Reifen in Echtzeit Daten zur Abschätzung des Haftungspotentials unter aktuellen Wetter- und Strassenbedingungen ermittelt.

Die Daten werden an das Automated Driving System (ADS) von Gatik übermittelt. Die SightLine-Lösung von Goodyear ist erfolgreich in der Lage, Witterungsbedingungen mit geringem Grip wie Schnee oder Eis zu erkennen. Diese Informationen werden der autonomen Flotte von Gatik zur Verfügung gestellt. Dadurch kann die Sicherheit und Leistung im Flottenbetrieb von Gatik im schwierigen Winterklima Kanadas verbessert werden. 

Die SightLine-Technologie wurde entwickelt, um neben den herkömmlichen Funktionen eines Reifendruckkontrollsystem (RDKS) auch Daten zur Abnutzung, Zustand und Haftung des Reifen zu ermitteln. Kombiniert mit Berechnungsmodellen und den Strassenwetterdaten in Echtzeit lässt sich so dazu beitragen, ein ruhigeres, sichereres und nachhaltigeres Fahren zu ermöglichen. Dies sind wichtige Informationen für autonome Fahrzeuge in Bezug auf die Routenplanung und Empfehlungen für sichere Fahrgeschwindigkeit, Fahrzeugbeschleunigungsgrenzen und Fahrzeugfolgeabstände. 

Der Reifen ist der einzige Teil des Fahrzeugs, der die Fahrbahn berührt. Diese neue Ebene der Telematik kann wichtige Informationen an das Fahrzeug übermitteln und so die Sicherheit und Leistung verbessern", sagte Chris Helsel, Senior Vice President, Global Operations und Chief Technology Officer von Goodyear. "Dies ist ein weiterer Schritt, um den Reifen so weiterzuentwickeln, dass er nicht nur seine traditionelle, zentrale Aufgabe erfüllt, sondern auch ein Knotenpunkt neuer Daten und Informationen ist." 

"Bei Gatik sind wir bestrebt, unseren Kunden eine Lösung anzubieten, die die Industriestandards in Bezug auf Sicherheit, Effizienz und Leistung weiter erhöht", sagte Arjun Narang, Chief Technology Officer und Mitgründer von Gatik. "Der Einsatz der bahnbrechenden SightLine-Technologie von Goodyear hilft uns, diese Prinzipien umzusetzen und sicherzustellen, dass wir heute auf der mittleren Meile mehr Wert liefern und die Sicherheit verbessern."


Volkswagen zum 23. Mal als Nummer 1 bestätigt

10. Januar 2023. pd. Die Marke Volkswagen führte auch 2022 mit insgesamt 25’420 verkauften Fahrzeugen unangefochten die Schweizer Verkaufsstatistik an – ein erfolgreiches Jahr trotz herausfordernden Rahmenbedingungen.

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Die Marke Volkswagen ist wieder die Nummer 1 in der Schweiz – zum 23. Mal in Folge. Auch in diesem Jahr hat Volkswagen mit 25’420 verkauften Fahrzeugen die Spitze der Verkaufsstatistik mit klarem Abstand zum Zweitplatzierten verteidigt. Der Marktanteil von Volkswagen beträgt neu 11,3%. Dies entspricht einem Zuwachs von 0,5% gegenüber dem Vorjahr. Der Tiguan ist bereits zum vierten Mal das beliebteste Modell der Marke. Mit 4245 verkauften Fahrzeugen landet es auf dem 2. Platz. Mit dem Golf schaffte es ein weiteres Volkswagen Modell in die Top 10 der Schweizer Modell-Verkaufsrangliste 2022. Mit 3210 Fahrzeugen reichte es dem Golf für Platz 8.

Die Nachfrage bei den Elektrofahrzeugen ist 2022 noch einmal stark gestiegen. Jedes vierte in der Schweiz verkaufte Fahrzeug verfügt mittlerweile über einen Stecker. Das entspricht einem Marktanteil von 25,9%. Bei den reinen Elektroautos (BEV) sind es 17,8%, das bedeutet eine Steigerung von 4,5%. Dieser Trend widerspiegelt sich auch bei der Marke Volkswagen. Der Anteil 
aller Steckerfahrzeuge beträgt 2022 hohe 21,5%. Bei den reinen E-Fahrzeugen (BEV) sind es 17,2%. Dieser Anteil wäre bei einer besseren Liefersituation gar noch höher ausgefallen. Diese Entwicklung hin zu Elektrofahrzeugen wird bei Volkswagen auch 2023 mit der Markteinführung eines neuen ID. Modells – des ID.7 – weiter gefördert.


Bereits zum fünften Mal in Serie führt Scania die Rangliste an

5. Januar 2023. pd. Nach 2018, 2019, 2020, 2021 konnte Scania auch im 2022 die Marktführerschaft bei den schweren Nutzfahrzeugen in der Schweiz verteidigen. Dies trotz anhaltenden Herausforderungen in der ganzen Lieferkette.

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Bereits zum 5. Mal in Serie führt Scania die Rangliste der neu zugelassenen Fahrzeuge im Schweizer Nutzfahrzeugmarkt an. Mit 733 neu immatrikulierten Nutzfahrzeugen in der Schweiz kann die Scania Schweiz AG zusammen mit ihren freien Partnern erneut auf ein äusserst erfolgreiches Jahr 2022 zurückblicken, trotz schwieriger Wirtschafts- und Liefersituation in ganz Europa.

Mit diesem Erfolg unterstreicht Scania erneut, dass sie mit ihren Produkten, wie auch dem breiten Dienstleistungs-Angebot auf dem richtigen Weg ist, um auch in Zukunft bereit zu sein und so die Position als nachhaltigster Nutzfahrzeuganbieter weiter ausbauen kann. Bei einem Gesamtmarkt von 2'929 immatrikulierten >16t Nutzfahrzeugen bedeuten die 733 Scania etwas mehr als 25 Prozent Marktanteil, oder jedes vierte in der Schweiz zugelassene Nutzfahrzeug ab 16 Tonnen trägt den Scania Schriftzug auf der Kabinenfront. Dies bedeutet sogar eine leichte Steigerung des Marktanteils gegenüber dem Jahr 2021, was bei der herausfordernden Liefersituation zusätzlich für Scania spricht. 

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Für Francesco Romano, seit März 2022 Managing Director der Scania Schweiz AG, ist dieser erneute Erfolg eine Bestätigung des vor einigen Jahren eingeschlagenen Weges in eine nachhaltige Zukunft. Insbesonders die bestätigten Kundenerfahrungen mit den um mindestens 8 Prozent reduzierten Treibstoffverbräuchen mit der neuen Scania Super Motorengeneration ist bei den Schweizer Transportunternehmern mehr als nur angekommen. "Es gilt unseren Kunden und Partnern einen ganz grossen Dank auszusprechen, dass sie trotz grosser Herausforderungen Scania auch im vergangenen Jahr die Treue gehalten haben und sogar noch zusätzliche Bestellungen getätigt haben. Nur mit einem Spitzenprodukt wäre diese fantastische Leistung nicht möglich ge-wesen. Nur dank unermüdlicher Arbeit und dem Engagement all unserer Mitarbeitenden wie auch Partner war es überhaupt erst möglich, unseren Kunden jederzeit mit Rat und Wissen zur Seite zu stehen und sie bei ihren Bedürfnissen und Herausforderungen bestmöglichst unterstützen zu können, war einer der wichtigsten Bausteine unseres letztjährigen Erfolges", so Francesco Romano.

Aber auch für Stephan Oberli, seit einem Jahr als Sales Director bei der Scania Schweiz AG für den gesamten Lkw-Verkauf verantwortlich, war dieser Erfolg nicht einfach so zu erwarten. Ungewohnt lange Lieferfristen, abermalige Verschiebungen versprochener Liefertermine strapazierten die hohen Kundenerwartungen an Scania immer wieder auf ein Neues. "Im Weiteren bin ich sehr stolz auf unsere anfangs Juni 2022 lancierte Battery Electric Vehicle (BEV) Fahrzeuggeneration für den nationalen Fernverkehr, welches ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von vollelektrifizierten schweren Nutzfahrzeugen für Scania darstellt." so Stephan Oberli mit einem Blick zurück ins alte Jahr. 


Bridgestone erhält renommierte Auszeichnung von Caterpillar

5. Januar 2023. pd. Bridgestone wurde von Caterpillar, dem weltweit führenden Hersteller von Baumaschinen und Bergbaugeräten, mit dem Caterpillar Supplier of the Year Award ausgezeichnet.

Die Beschaffungsleitung (Caterpillar Procurement Leadership) des Unternehmens überreichte die Auszeichnung am 1. Dezember 2022 in Dallas, Texas, im Rahmen einer Veranstaltung zur Anerkennung hervorragender Leistungen seiner Lieferanten. Mit der globalen und branchenübergreifenden Präsenz von Caterpillar stellt der begehrte Award eindrucksvoll unter Beweis, dass sich Bridgestone mit seiner Mission „Serving Society with Superior Quality“ auf Erfolgskurs befindet.

„Die Auszeichnung mit dem Caterpillar Supplier of the Year Award ist für uns eine grosse Ehre. Damit würdigt Caterpillar unser Qualitätsbewusstsein, das wir unserer gesamten Wertschöpfungskette entgegenbringen – von den Werken bis hin zu unserem globalen Händlernetz und der Kundenbetreuung“, sagt Nobuyuki Tamura, Vice President and Senior Officer, Global-Mining, Industrial, Construction and Aviation bei Bridgestone. „Mit Nachhaltigkeit als zentralem Kernelement im Management und in der Unternehmensführung strebt Bridgestone in Zusammenarbeit mit Caterpillar die Verwirklichung seiner Vision an, einen kundenorientierten und gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. 


6G-Projekt schafft neue Möglichkeiten für die vernetzte Mobilität 

5. Januar 2023. pd. Vernetzte Fahrzeuge machen Mobilität effizienter, sicherer, komfortabler und intelligenter. Hierfür müssen die Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umgebung schnell und zuverlässig Daten austauschen können. Dabei spielen verschiedene Sensoren wie Radare eine entscheidende Rolle.

Mit Sensoren können Fahrzeuge „sehen“ und ihr Umfeld erkennen; sie helfen, um beispielsweise Kollisionen zu vermeiden. Insbesondere für den autonomen Betrieb von Fahrzeugen sind Sensoren unerlässlich. Bislang laufen Kommunikations- und Sensorsysteme in Fahrzeugen in der Regel unabhängig voneinander. Und das, obwohl sie beispielsweise bei der Signalverarbeitung oder der Systemarchitektur viele Gemeinsamkeiten aufweisen.

Ziel des Projektes „6G-ICAS4Mobility“ ist es, die bislang getrennt betriebenen Kommunikations- und Radarsysteme enger miteinander zu koppeln und in ein gemeinsames 6G-System zu integrieren. Das Projekt wird in den kommenden drei Jahren wichtige Grundlagen für den zukünftigen 6G-Standard entwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der technologischen Souveränität Deutschlands und Europas leisten. Unter Leitung des Konsortialführers Bosch hat das Konsortium aus Hochschulen, Automobilzulieferern, Kommunikations- und Radarspezialisten sowie Drohnenanbietern die Forschungsarbeit aufgenommen.

Die engere Kopplung und die Integration von Kommunikations- und Radarfunktionen (engl. Integrated Communication and Sensing, ICAS) wird bereits seit einigen Jahren insbesondere im akademischen Bereich intensiv diskutiert. „ICAS gilt als eine Schlüsseltechnologie für künftige 6G-Systeme und wird ganz neue Möglichkeiten eröffnen, die weit über das Potenzial aktuell genutzter Funktechnologien hinausgehen“, erklärt Andreas Müller, Initiator von 6G-ICAS4Mobility und Projektleiter für die 6G-Aktivitäten von Konsortialführer Bosch. „Durch eine gemeinsame Nutzung des Funkspektrums, der Hardware und der Signalverarbeitung können alle Systeme insgesamt wesentlich effizienter bei deutlich niedrigeren Kosten und geringerem Energieverbrauch realisiert werden“, so Müller. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei der sogenannte Sidelink ein, der eine direkte Kommunikation zwischen zwei Fahrzeugen ermöglicht. Der Clou: Sidelink ist unabhängig von der bestehenden Mobilfunkinfrastruktur nutzbar. Auf diese Weise ist zukünftig sicheres autonomes Fahren auch in Regionen mit schlechter Mobilfunkanbindung realisierbar.


Continental geht mit Ambarella Partnerschaft ein

5. Januar 2023. pd. Auf der CES 2023 gaben das Technologieunternehmen Continental und Ambarella, einem Unternehmen für Halbleiter mit künstlicher Intelligenz (KI), eine strategische Partnerschaft bekannt. Auf dem Weg zur autonomen Mobilität werden beide Unternehmen gemeinsam skalierbare, umfassende Software- und Hardwaresysteme auf Basis von KI für das assistierte und automatisierte Fahren entwickeln.

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Continental und Ambarella gehen strategische Partnerschaft ein, um gemeinsam Full-Stack-Software- und Hardware-Systemlösungen für assistiertes und automatisiertes Fahren zu entwickeln.

Die strategische Zusammenarbeit folgt auf die Ankündigung von Continental im November, die energieeffiziente Ein-Chip-Systemfamilie (System-on-Chip, SoC) von Ambarella in ihre Fahrerassistenzsysteme (ADAS) zu integrieren. Im Vergleich zu anderen Domänencontroller-SoCs bietet die CV3-AD-Chipfamilie von Ambarella eine höhere Leistung, um Sensordaten schneller und umfassender zu verarbeiten und so eine bessere Umgebungswahrnehmung und sicherere Mobilität zu ermöglichen – bei bis zu fünfmal höherer Energieeffizienz.

Neben der Entwicklung von kamerabasierten Wahrnehmungslösungen für die Fahrerassistenz konzentrieren sich Continental und Ambarella zudem auf Komplettlösungen für weitere Automatisierungsstufen von Level 2+ bis hin zu hochautomatisierten Fahrzeugen. Diese Full-Stack-Systeme verfolgen einen Multisensor-Ansatz, der die hochauflösenden Kameras, die Radar- und Lidarsensoren sowie die dazugehörigen Steuereinheiten und die erforderliche Software von Continental umfasst.

Fahrzeughersteller können die gemeinsamen Systemlösungen flexibel in ihre neuesten Fahrzeuggenerationen integrieren. In Elektrofahrzeugen reduzieren die energieeffizienten Lösungen den Stromverbrauch und den Kühlbedarf und tragen zu einem geringeren Batteriegewicht von mehreren Kilogramm bei. Dies führt zu einer erhöhten durchschnittlichen Reichweite von etwa 5-10 Kilometern bei gleicher Batteriekapazität, basierend auf einer typischen Konfiguration. Um den wachsenden Markt für assistiertes und automatisiertes Fahren zu bedienen und den Weg für autonome Mobilität zu ebnen, planen die Partner, die globale Serienproduktion der gemeinsamen Lösungen für 2026.


90 Prozent nachhaltige Materialien

5. Januar 2023. pd. The Goodyear Tire & Rubber Company hat einen Konzeptreifen vorgestellt, der zu 90 Prozent aus nachhaltigem Material besteht. Der Vorführreifen hat alle geltenden behördlichen Tests sowie die internen Tests von Goodyear bestanden. 

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Dieser Konzeptreifen weist im Vergleich zum Referenzreifen, der aus herkömmlichen Materialien hergestellt wurde, einen geringeren Rollwiderstand auf. Dieser ermöglicht einen geringeren Kraftstoffverbrauch und dadurch eine Reduzierung der CO2-Emissionen. Bereits im Januar 2022 hatte Goodyear einen Konzeptreifen aus 70 Prozent nachhaltigem Material präsentiert. 

Die Markteinführung eines Reifens, der zu 90 Proeznt aus nachhaltigen Materialien besteht, erfordert eine weitere Zusammenarbeit mit der Zuliefererbasis des Unternehmens, um den Umfang zu ermitteln, der für diese innovativen Materialien erforderlich ist, um solche Reifen in grossen Mengen zu produzieren. "Wir machen weitere Fortschritte in Richtung unseres Ziels, bis 2030 den ersten Reifen aus 100 Prozent nachhaltigem Material in der Branche einzuführen", sagte Chris Helsel, Senior Vice President, Global Operations und Chief Technology Officer. "Das vergangene Jahr war entscheidend, um dieses Ziel zu erreichen. Wir erforschten neue Technologien und fanden Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit, um einen Reifen aus 90 Prozent nachhaltigem Material herzustellen. In diesem Jahr werden wir bereits einen Reifen mit bis zu 70 Prozent nachhaltigem Materialanteil produzieren können."

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Der Reifen besteht zu 90 Prozent aus nachhaltigen Materialien und enthält 17 nachhaltige Inhaltsstoffe in 12 verschiedenen Komponenten, darunter: Russ. Der 90 Prozent nachhaltige Konzeptreifen von Goodyear besteht aus vier verschiedenen Arten von Russ, die aus Methan, Kohlendioxid, pflanzlichem Öl und Altreifenpyrolyseölrohstoffen hergestellt werden. Diese Carbon Black-Technologien zielen auf reduzierte Kohlenstoffemissionen, Kreislaufwirtschaft und die Verwendung biobasierter Kohlenstoffe ab und liefern gleichzeitig die erforderliche Reifenperformance. Die Verwendung von Sojaöl in diesem Konzeptreifen trägt dazu bei, die Gummimischung des Reifens bei wechselnden Temperaturen flexibel zu halten. Sojaöl ist eine biobasierte Ressource, die dazu beiträgt, den Einsatz von Produkten auf Erdölbasis zu reduzieren. Silica ist ein Inhaltsstoff, der häufig in Reifen verwendet wird, um den Grip zu verbessern und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Dieser Konzeptreifen enthält eine hochwertige Kieselsäure, die aus Reishülsenabfällen (RHA-Kieselsäure) hergestellt wird, einem Nebenprodukt der Reisverarbeitung, das oft auf Deponien entsorgt wird. Polyester wird aus Ein- und Mehrweg-Flaschen aus Kunststoff recycelt, indem das Polyester in Basischemikalien getrennt und zu technischem Polyester umgewandelt wird, der in Reifencords Verwendung findet. Harze werden verwendet, um die Traktion der Reifen zu verbessern. In diesem Konzeptreifen werden traditionelle Harze auf Erdölbasis durch natürliche Kiefernharze ersetzt. Drähte und Stahlseile verstärken die Struktur eines Radialreifens. Dieser Konzeptreifen verwendet Stahl mit hohem Recyclinganteil, der im Elektrolichtbogenofenverfahren (EAF) hergestellt wird. Durch den Einsatz des EAF-Verfahrens kann Stahl mit reduziertem Energieverbrauch und höherem Recyclinganteil hergestellt werden. Das EAF-Verfahren hat das Potenzial für geringere Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Stahl, der mit einem Hochofen hergestellt wird.


 

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