Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant – über neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

bezugsquellen-header_920x247px.jpg
 

Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.

 


Post Company Cars kooperiert künftig mit Repanet Suisse

25. November 2022 pd. Das bestehende Carrosserie-Netzwerk der Post Company Cars AG wird weiter digitalisiert. In Zusammenarbeit mit dem bestehenden Reparatur-Netzwerk, Repanet Suisse, führt die Post-Tochter die Optimierung im Schadenmanagement fort.

ak.jpg

Die Full-Service-Flottenmanagerin möchte ihre Unfall-Reparatur angesichts des aktuellen Wachstumskurses effizienter und nachhaltiger gestalten. Für die Betreiber von Repanet Suisse kam diese Kooperation zur genau richtigen Zeit. Denn das Netzwerk weiss um die aktuell schwierige Lage seiner Partnerbetriebe. Dementsprechend positiv nahmen die Carrossiers die frohe Botschaft auf den Kick-off-Events auf.

Kooperation auf Augenhöhe: Mit der Company Cars AG hat Repanet Suisse einen neuen Partner gewonnen, der – genau wie das Reparatur-Netzwerk der André Koch AG – als Schwergewicht seiner Branche gilt. So ist die Post-Tochter die grösste unabhängige Full-Service-Flottenmanagerin der Schweiz. Das Unternehmen mit Sitz in Bern besteht seit Anfang 2005, beschäftigt rund 75 Mitarbeitende und bewirtschaftet über 26’000 Fahrzeuge, wovon knapp 19'000 Post-Fahrzeuge wie Lieferwagen und Postautos sind. Die Zahl der Unfallschäden beläuft sich jährlich auf rund 9000 – Tendenz steigend. Denn die PCC befindet sich aktuell im Wachstumskurs. Darüber hinaus verfolgt PCC eine strenge Nachhaltigkeitsstrategie und will bis 2030 eine ausschliesslich elektrisch angetriebene Fahrzeugflotte betreiben.
 

Fibag baut Markenportfolio aus

18. November 2022 pd. Seit 2. November 2022 bietet die Fibag AG neu Original-Ersatzteile der Marken Peugeot, Citroën, DS und Opel in ihrem Webshop an. Fachbetriebe haben nun auf Original-Ersatzteile von 20 Marken in einem Webshop Zugriff. 

Die Fibag AG vertreibt seit 2. November 2022 zusätzlich zu den bereits bestehenden Marken neu auch die Marken Peugeot, Citroën, DS und Opel. Fachbetriebe aus dem Garagengewerbe können ab sofort Original-Ersatzteile aus einer Hand bestellen. Die Ersatzteilsuche erfolgt über den originalen Stellantis Katalog. Damit können sich die Besteller sicher sein, dass sie jederzeit das richtige, passende Ersatzteil kaufen. Über diesen Schritt freut sich der Geschäftsführer der Fibag AG, Roger Limacher, ganz besonders: «Kunden können ab sofort originale Ersatzteile der Marken Peugeot, Citroën, DS und Opel mittels des originalen Katalogs online suchen und bestellen. Das heisst, unsere Kunden finden schnell und einfach das richtige Ersatzteil. Ein grosses Sortiment ist direkt ab Zentrallager erhältlich und kann sofort geliefert werden. Teile, die nicht auf Lager sind, werden für die Kunden zeitnah beschafft». Mit der Aufnahme dieser zusätzlichen Marken wird die Fibag AG weiterwachsen. «Die Erweiterung um diese Marken ist für uns eine weitere Chance, unsere Wachstumsstrategie weiterzuentwickeln», sagt Limacher abschliessend.

Audi charging hub in Zürich

18. November 2022 pd. Seit Anfang November hat Zürich als zweite Destination weltweit einen eigenen Audi charging hub. Das Herzstück des Konzepts sind die sogenannten Ladecubes – modulare Containerwürfel, die nebst einer Schnellladeinfrastruktur auch gebrauchte, aufbereitete Lithium-Ionen-Batterien, sogenannte Second-Life-Batterien, die aus zerlegten Entwicklungsfahrzeugen stammen, beinhalten.

audi.jpg

Der Audi charging hub benötigt damit keine aufwendige und teure Infrastruktur mit Hochspannungsnetz und Transformatoren. Der Hub ist mehr als nur eine Ladestation, er bringt eine nachhaltige Schnellladeinfrastruktur dorthin, wo das lokale Stromnetz nicht ausreichen würde. Die vier Ladepunkte an der Einfahrt zum Parkhaus der Messe Zürich leisten bis zu 320 kW pro Ladepunkt. Ein elektrisierender Moment der gemeinsam mit zahlreichen Gästen, Medienvertreter, Audi-Ambassadoren und Audi-Experten gefeiert wurde. Frei dem Motto: Ein kleiner Schritt für Audi, aber ein grosser für die nachhaltige Mobilität der Zukunft. 
 

Liqui Moly wird Offizieller Partner des Internationalen Bob & Skeleton Verbands (IBSF)

18. November 2022 pd. Der Motorölhersteller sponsert in den kommenden zwei Wintern die Weltmeisterschaften und Weltcups im Bob- und Skeletonsport. Mit dem Internationalen Bob & Skeleton Verband (International Bobsleigh & Skeleton Federation, IBSF) wurde eine Zusammenarbeit für diese und die nächste Saison vereinbart. 

liqui.jpg

«Der Bobsport gehört zu den beliebtesten Wintersportdisziplinen und ist deshalb ein ausgezeichnetes internationales Schaufenster für unser Markenlogo», sagt Günter Hiermaier der Geschäftsführer des Motoröl- und Additivherstellers Liqui Moly.
In den Wintersportsaisons 2022/2023 und 2023/24 wird das Firmenlogo von LIQUI MOLY bei den Weltcup-Veranstaltungen in Kanada, in den USA, in Deutschland, in Österreich und in Lettland beinahe allgegenwärtig sein. Angebracht ist es auf Banden entlang der Bahn, im Ziel- sowie im Auslaufbereich und auf diversen Rückwänden. «Vor Ort wie auch im Fernsehen ist uns eine grandiose Markensichtbarkeit garantiert – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit», so Günter Hiermaier. Auch bei den Weltmeisterschaften im schweizerischen St. Moritz wird der deutsche Schmierstoffspezialist überall an der berühmten Natureis-Bahn präsent sein. 

Bremsflüssigkeit DOT 5.1 EV ​

An Hybrid- und reinen Elektrofahrzeugen ist vieles anders als bei Autos mit konventionellem Verbrennungsmotor. Das gilt für den Antrieb wie für die Teile, die dafür sorgen, dass die erzeugte Beschleunigung wieder gedrosselt wird: die Bremsen. Fahrzeugchemiespezialist hat eine Bremsflüssigkeit speziell für elektrisch betriebene Fahrzeuge entwickelt: DOT 5.1 EV. Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb Bremssysteme von zum Teil oder auch rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen fordernder sind. «Einer ist der Korrosionsschutz», so David Kaiser. «Weil der Elektromotor auch als Bremse fungiert und daraus Energie für den Akku gewinnt, wird die mechanische Bremsanlage seltener gebraucht. Das führt zu punktueller Korrosion.» Spezielle Additive wirken dem entgegen. 

Panolin arbeitet unter neuem Namen weiter wie gewohnt

15. November 2022 pd/tpf. Wie Schmierstoff- und Ölhersteller Panolin mitteilt, laufen die Geschäfte in Madetswil ZH auch nach dem Verkauf des Teilbereichs Bioschmierstoffe (ECL) an Shell wie gewohnt weiter. Die übrige Firma bleibt bei der Familie Lämmle, lediglich der neue Firmenname ist derzeit noch offen.

panolin_neu_artikel.jpg
Die bisherige Führungsriege von Panolin (v.l.): Tim Lämmle (bisher CEO Panolin International, geht als General Manager Panolin-Shell-ECL-Produkte zu Shell), Patrick Lämmle (Verwaltungsrat, geht in den Ruhestand), Sarah Mohr-Lämmle (bei der noch namenlosen Nachfolgefirma weiter CEO Produktion/Technik), Silvan Lämmle (dito, weiterhin CEO Marketing/Vertrieb) und Christian Lämmle (dito, weiterhin Verwaltungsratspräsident). Foto: zVg 

Wie von den AGVS-Medien am 2. November 2022 bereits aktuell berichtet, wird die bisherige Panolin unter neuem Namen ihre Geschäft weiterführen. Während die Bioschmierstoffe (ECL) künftig weltweit unter Shell als Shell Panolin firmieren, verbleiben mineralische und synthetische Motor-, Getriebe- und Hydrauliköle, lebensmitteltechnische Schmiermittel, Kühlschmierstoffe, Schmierfette und Sprays aus Madetswil ZH sowie die Palette der 2021 übernommenen Fripoo aus Grüningen ZH mit den Marken Allerno, Fiesta und Polyston bei Familie Lämmle. 

Zwar wechselt Patrick Lämmle vom Verwaltungsrat in den Ruhestand, Tim Lämmle zu Shell Panolin. Jedoch bleibt Christian Lämmle Verwaltungsratspräsident, und Silvan Lämmle und Sarah Mohr-Lämmle führen das Geschäft weiterhin als CEO-Duo. «Auch künftig sind wir Ihr Öl- und Chemiespezialist mit dem gesamten technischen Know-how aus über 70 Jahren Erfahrung. Unser Unternehmen ist und bleibt im Familienbesitz – seit 1949», heisst es in einer Mitteilung seitens Panolin. Für Kundinnen und Kunden ausserhalb des Biobereichs ändere sich also kurz gesagt nichts. 

Noch offen ist lediglich der neue Name – denn der Name Panolin gehört künftig Shell. Den neuen Namen von Firma und Ölmarke wolle man in den nächsten Wochen kommunizieren, heisst es bei Panolin. Der Verkauf der Marke Panolin an Shell samt den Bioschmierstoffen soll im Januar 2023 rechtswirksam werden.  



Auto Zürich mit grösstem Besucherandrang seit Jahren

15. November 2022 pd/tpf. Die Auto Zürich als mangels Genfer Salon (GIMS) in diesem Jahr einzige überregionale Schweizer Autoshow sieht sich bestätigt, dass Fahrzeugmessen eben doch noch das Zeug zum Erfolgsmodell haben: Die Veranstalter vermelden für die 35. Ausgabe einen Besucherrekord. 

auto_zuerich_2022_ines_naegeli.jpgFreude über den enormen Besucherandrang am Eröffnungstag: Ines Nägeli, die dieses Jahr von Karl Bieri die Geschäftsleitung der Auto Zürich übernommen hat. Foto: Auto Zürich

Die Auto Zürich berichtet für die vom 10. bis 13. November 2022 in der Messe Zürich veranstaltete Autoshow über den «grössten Besucherandrang seit Jahren»: Über 60’000 Tickets seien verkauft worden. Zu bestaunen gegeben habe es 54 Markenauftritte mit über 80 Neuheiten – darunter auch Weltpremieren, womit in den 36 Jahren seit Bestehen eine neue Bestmarke erreicht worden sei. Auch sei das Format «EV Experience» sehr gut angenommen worden, 1000 Probefahrten (20 Prozent mehr als 2021) seien mit 17 verschiedenen Elektrofahrzeugen von den Besucherinnen und Besuchern unternommen worden. 

Mit diesem Ergebnis sähen sich die Veranstalter laut Pressemitteilung «in ihren Plänen bestätigt, den in 2019 eingeläuteten Wandel weiter voranzutreiben. Übergeordnetes Ziel ist und bleibt es, die Zukunftsfähigkeit der Auto Zürich nachhaltig zu verankern. Ungeachtet des nun realisierten Erfolges stehen auch in den kommenden Monaten weitere Anstrengungen und Investitionen an, um weiterhin mit einem relevanten Spektrum an Inhalten sowie einer zeitgemässen Güte bei den Inszenierungen den sich verändernden Anforderungen von Ausstellern und Besuchern gerecht zu werden».



Das erste 5G-Auto: Swisscom und BMW vernetzen den Privatverkehr

10. November 2022 pd. Mit dem BMW iX bringt die BMW Group als erster Premium-Hersteller den Mobilfunk-Standard 5G in ein weltweit verfügbares Serienfahrzeug. Swisscom bietet dazu schweizweit passend die erste 5G-Option für ein Fahrzeug an. Damit wird das Auto — wie eine Smartwatch oder ein Tablet — zu einem weiteren vernetzten Gerät für die Kunden: quasi ein fahrendes Smartphone. 

5g.jpg
Quelle: Shutterstock

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die eSIM verbindet sich direkt über die Aussenantenne des Fahrzeugs mit dem Swisscom Mobilfunknetz und ermöglicht so die beste Swisscom-Connectivity innerhalb des Autos. Das Fahrzeug wird zum fahrenden Mobile Device — ohne dass das Smartphone dabei sein muss. So funktioniert telefonieren, Nachrichten senden sowie im Internet surfen eigenständig im Fahrzeug, auch wenn das Handy zuhause vergessen wurde. Dank der «Follow-me»-Funktion folgt die Konnektivität dem Kunden via BMW-ID. So ist sie beim Fahrzeugwechsel oder bei der Nutzung eines Mietfahrzeuges automatisch immer dabei. Dank dem integrierten 5G WiFi-Hotspot des Autos profitieren alle Mitfahrenden vom besten Netz. Die Inbetriebnahme via BMW-App und automatischer Installation im Auto gestaltet sich einfach und intuitiv.

«Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit BMW das beste Swisscom Netz nun auch ins Auto zu bringen. Swisscom ist exklusive Partnerin der BMW Group Switzerland und lanciert als erstes ICT-Unternehmen der Schweiz eine solche Option. Weltweit sind wir damit unter den Top 5 Providern und ganz vorne mit dabei wenn es darum geht, unsere Kunden bereit zu machen, die Chancen der vernetzten Welt einfach zu nutzen», so Dirk Wierzbitzki, Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung von Swisscom. Paul de Courtois, Präsident & CEO der BMW (Schweiz) AG, ergänzt: «Wir sind auf dem Weg ins 5G-Zeitalter. Mit der Personal eSIM transformieren wir das Automobil quasi in ein weiteres digitales Endgerät im Ökosystem der Kunden. Für diesen Schritt haben wir in der Schweiz mit Swisscom eine starke Partnerin für die schnellste Connectivity im 5G-Netz.»



Der Übernahmeprozess von Helion durch die AMAG Gruppe ist abgeschlossen

4. November 2022 pd. Die im September angekündigte Übernahme der Solarfirma Helion durch die Amag Gruppe ist per Anfang November erfolgreich abgeschlossen worden. Helion wird vollständig mitsamt allen 450 Mitarbeitenden in den Amag Geschäftsbereich Energy & Mobility integriert. Durch diese Übernahme erweitert die Amag ihr Dienstleistungsangebot rund um die Elektromobilität und wird in der Lage sein, ganzheitliche Lösungen anzubieten. 

solar.jpg

Im September unterzeichneten die Amag Group AG und die Bouygues E&S InTec AG den Vertrag über den Kauf der Solarfirma Helion. In der Zwischenzeit konnte der Kaufprozess wie geplant formell abgeschlossen werden, so dass die auf Photovoltaik, Wärmepumpen und E-Mobility spezialisierte Helion an die Amag Gruppe übergegangen ist. Durch die Übernahme von Helion erweitert die Amag Gruppe ihr Dienstleistungsangebot rund um die Elektromobilität erheblich. Helion wird nun als Helion Energy AG komplett mit allen rund 450 Mitarbeitenden in einer eigenen AG in den neuen Geschäftsbereich Amag Energy & Mobility der Amag Gruppe eingegliedert.
 

Fünfjahresplan und Anhängerreifen

4. November 2022 pd. Apollo Tyres plan mit plant mit der Einführung des brandneuen «EnduMile LHT»den Einstieg in Europas hart umkämpften Markt für Langstrecken-Anhängerreifen. Ausserdem gibt der Hersteller seinen Fünfjahresplan bekannt, um die Präsenz auf dem europäischen Markt für Lkw- und Busradialreifen auszubauen.

apollo.jpg

Apollo Tyres plant mit der Einführung des brandneuen «EnduMile LHT» den Einstieg in Europas hart Langstrecken-Anhängerreifen-Markt. Der neue Reifen bietet einen Rollwiderstand der Klasse A. Der Reifen verfügt über eine breite und stabile Kontaktfläche, die die Druckverteilung optimiert. Eine neue Mischung aus Polymeren und Füllstoffen minimiert den Rollwiderstand und sorgt gleichzeitig für gleichbleibende Haftung auf nassen Oberflächen. Seine innovative Mischung optimiert die Leistung auch bei schwankenden Temperaturen über längere Strecken und sorgt für überragendes Fahrverhalten sowie hohe Langlebigkeit.
 
Apollo Tyres gibt ausserdem einen neuen strategischen Fünfjahresplan bekannt, um die Präsenz auf dem europäischen Markt für Lkw- und Busradialreifen (Truck and Bus Radial, TBR) auszubauen. Der Plan umfasst Maßnahmen zur Verdopplung der TBR-Reifenproduktion in der Produktionsstätte in Ungarn (im Vergleich zum Vorjahr) sowie zur Erweiterung des Produktsortiments, um bis 2025 bis zu 90 Prozent der gesamten Größen- und Spezifikationsanforderungen im TBR-Segment abzudecken.
 
Im nächsten Jahr wird Apollo Tyres seine ersten Lkw- und Anhängerreifen für Felgen mit einem Durchmesser von 19,5 Zoll auf den Markt bringen, die üblicherweise für geringere Tonnagen und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr eingesetzt werden. Das Unternehmen wird sich zunächst auf die sieben gängigsten Abmessungen konzentrieren. Bis 2025 sollen dann 81 Prozent der Nachfrage im 19,5-Zoll-Markt abgedeckt werden.

Thomas Rücker hat Iveco Schweiz verlassen

4. November 2022 pd. Nach über vier Jahren als Managing Director der Iveco (Schweiz) AG, hat Thomas Rücker das Unternehmen verlassen. Er hat in den letzten vier Jahren das Unternehmen erfolgreich verantwortet. Zuvor arbeitete er acht Jahre lang bereits mit grossem Engagement als Key Account Manager.

Iveco Schweiz dankt Thomas Rücker sehr für seinen geleisteten Einsatz und wünschen ihm privat und beruflich alles Gute. Christian Sulser (links im Bild), Business Director Deutschland & Schweiz, kümmert sich, bis eine Nachfolge bekannt ist, um die Führung des Schweizer Teams sowie die operativen Aufgaben.

iveco_artikel.jpg


ESA engagiert sich einmal mehr für die Branche

1. November 2022 pd. Im Jahr 2021 bündelte die ESA ein Massnahmenpaket, um Garagisten und Carrossiers in der schwierigen Coronazeit zu unterstützen. Mit einer weiteren Initiative unter dem Motto «Zusammen sind wir stark – Winter 2022/23» doppelt die ESA jetzt nach und unterstützt die Branche erneut.

esa-artikel_1.jpg

Noch bevor alle wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vollends beseitigt sind, sorgt der Krieg in der Ukraine für neue Unsicherheit und für Herausforderungen insbesondere bei Lieferketten und bei der Energieversorgung. Die Energieknappheit in Europa hat bereits zu höheren Preisen und einer historisch hohen Inflation, auch in der Schweiz, geführt. In den kommenden Wintermonaten wird dies besonders spürbar werden und sich auf die Betriebskosten und damit den Unternehmenserfolg auswirken. 

Als Genossenschaft setzt sich die ESA für ihre Mitinhabenden und Kunden ein und lanciert dazu eine Initiative zu deren Gunsten. Seit Anfang November bis und mit kommenden Februar profitieren Schweizer Garagisten und Carrossiers – unabhängig von anderen Vergünstigungen – von drei Prozent Rückvergütung auf ihren gesamten Umsatz für Verbrauchsgüter. Dazu zählen beispielsweise Reifen, Service- und Verschleissteile, Flüssigkeiten, Batterien und Verbrauchsmaterial. Zudem ermöglicht die ESA ihren Kundinnen und Kunden erweiterte Finanzierungsmöglichkeiten bei Investitionen und ein null Prozent-Leasing für alle Investitionsgüter ab einem Betrag von CHF 5000.–. Ein Weg, der sich lohnt, wie Giorgio Feitknecht, CEO, erklärt: «Während vier Monaten können unsere Kundinnen und Kunden verschiedene Finanzierungs- und Rückvergütungsmodelle kombinieren und so ihre Liquidität schonen».

Den Geschäftserfolg verdankt die ESA ihren langjährigen und treuen Kundinnen und Kunden. «Gebildete Reserven nutzen wir nun, um anfallende Mehrkosten für Energie und Teuerung in Garagen und Carrosserien abzufedern», so Giorgio Feitknecht. Der Leitgedanken der Initiative ist also einfach und klar: die ESA verkauft ihren Kundinnen und Kunden während den Wintermonaten einen Grossteil ihrer Waren zu Sonderkonditionen. Das Geld, das der Kunde durch die grosszügigen Konditionen einspart, steht stattdessen für Mehrkosten in Zusammenhang mit den gestiegenen Energiekosten und der allgemeinen Inflation zur Verfügung. «Mit der Initiative setzen wir einmal mehr ein Zeichen und zeigen, dass wir unseren genossenschaftlichen Auftrag ernst nehmen», so Giorgio Feitknecht.


Feld für switchen des Galerietyps
Bildergalerie

Kommentar hinzufügen

3 + 5 =
Lösen Sie diese einfache mathematische Aufgabe und geben das Ergebnis ein. z.B. Geben Sie für 1+3 eine 4 ein.

Kommentare